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Kruidwis

EIN Gewürz wis ist ein Waldbewohner Kraut. Bestimmte abgestimmte Kräuter wurden verwendet, um Danke Angebote und sühnende Opfer zu bringen Götter. Dies wurde von der christlichen Kirche aber irgendwann abgelehnt christianisiert. Auf Maria Himmelfahrt, 15. August, der Feiertag von Unsere liebe Frau, fand die Weihe der Kräuterweis in der katholischen Kirche statt.

Christianisierung

Eine Tradition erzählt von der Apostel die, als sie Marias Grab besuchte, anstelle ihres Körpers Blumen und duftende Kräuter fand.

In den Archiven der Adelsstiftung Gerlach im Houthem war in 1519 erwähnte bereits eine 'Onser Liever Frauwen kruytweyngh dach'.

Benutzen

Das Kräutertuch wurde zum Schutz an der Haustür oder beispielsweise über dem Kinderbett eines Neugeborenen aufgehängt. Im Stall war es nützlich, Viehkrankheiten abzuwehren.

Die Kruidwis könnten einen Platz auf dem Dachboden bekommen, um vor Blitzschlag zu schützen. Anzahl von Blumennamen weisen auf diese Verwendung hin. Mit dem Gedanken wenn es donnert und regnet, dann ist der Sturm gesegnet, warfen die Leute auch ein paar Zweige des Krauts ins Feuer des Ofens, um eine drohende Katastrophe abzuwehren. Währenddessen beteten sie zu St Donatus, Schutzpatron der Gewitter, und/oder lesen Sie das Evangelium von St. Johannes (Johannes der Evangelist), der immer angerufen wurde, wenn eine Katastrophe bevorstand.

Obwohl die ursprüngliche Bedeutung so gut wie vergessen ist, sammeln die Leute immer noch Feldsträuße. So ein Wald ist dann zur Dekoration oder draußen Nostalgie in eine Vase gestellt oder aufgehängt.

Komposition

Ein Kraut wurde aus sieben Pflanzen zusammengesetzt (7 ist die heilige Zahl), die folgenden Zusammensetzungen werden erwähnt.

Zwei dieser bösartigen Pflanzen
Zwei dieser Heilpflanzen
Brotgetreide; Maiskolben aus
Baumfrucht
  • Das grüne Blatt der Nussbaum (Juglans Regia)

St. Johannes

Johanniskraut, Kamille und Beifuß abgeholt am Feiertag von St. Johannes, ebenfalls Mittsommersonnenwende erwähnt, hätten so viel zusätzliche Stärke, dass sie nicht nur vor Feuer und Krankheiten schützten, sondern auch Hexen, teuflisch, Werwölfe und Geister ausgewiesen. Getrocknetes Kraut aus dem Vorjahr wurde in der Johannisfeuer verbrannt.