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Kunst schreiben ist zweimonatlich KunstZeitschrift. Es gibt es seit 1977 und ist aus dem Loseblatt hervorgegangen Öffentliches Kunsteigentum, das in 1957 wurde vom Bildhauer gegründet Johan Wertheim.
In der aktuellen Form (im Jahr 2020) bietet jede Folge ein vorausgewähltes Thema. Dies variiert von a Monographie, ein fließen oder ein Technik zu einer Phänomen in dem Kunst. So entstanden Lieder über den Maler Odilon Redon, über Bilder der Leben nach dem Tod während Jeroen Bosch, über alt Farbstoffe und über Bronze- und zu speziellen Themen wie der botanischen Zeichnung oder dem Faltenphänomen in der Kunst.
Kunstschrift richtet sich sowohl an Kunsthistoriker als auch an Laien mit besonderem Interesse an Kunst. Die Redaktion besteht seit 1989 von Mariette Haveman (Chefredakteurin) und Annemiek Overbeek (Chefredakteurin). Schon seit 2003 sie sind auch Herausgeber von Kunstschrift, unter dem Namen Kunst und Schreiben. Chefredakteur und Chefredakteur werden von einem Redaktionsteam bestehend aus Paul van den Akker, Ann-Sophie Lehmann, Margriet Verhoef, Ruud Priem und Laurens Meerman unterstützt.
Im 2000 erhielt die Herausgeber der Kunstschrift de Prinz-Bernhard-Kulturfonds-Preis für die Geisteswissenschaften. Mit dem Erlös des Preises kam 2007 das Buch Ateliergeheimnisse, über die Werkstatt des Künstlers zwischen 1200 und heute vollbracht. Das von den Herausgebern formulierte Ziel dieses Buches war es, „eine ideale Kunstschrift“ zu machen. Das Ergebnis ist eine Sammlung von siebzehn Essays renommierter Kunsthistoriker und Schriftsteller zu einem Aspekt der Geschichte des Künstlerateliers in den Niederlanden. 2016 erschien das Buch „The travelling detail in art from 1400 to 1500“, herausgegeben von Mariëtte Haveman und Annemiek Overbeek, und 2017 das Buch „A small history of art“ von Jeroen Stumpel. Beide Bücher wurden teils aus bereits erschienenen Stücken der Kunstschrift, teils aus neuen Aufsätzen zusammengestellt.