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Last (volume)

Das Last ist ein alter Volumen messen, einschließlich von Fischereifahrzeugen, und soll deren Tragfähigkeit, aber auch die Größe oder das Gewicht der Schiffsladung angeben. Bei der Seefischerei wurde die Ladung in Zahlen unterteilt Kanten. Die Einheiten last und edge hatten mehr als ein festes Verhältnis zueinander Heringsfischen, und dann mit a . ausgeübt Schlittschuh, wurden die angelandeten Fänge eines Fischereifahrzeugs in Gebühren ausgedrückt.

Bombenboote, gemalt von H. W. Mesdag

Ungleicher Inhalt

Bemerkenswert ist, dass die Aufteilung einer Last in Randbereiche und solche im Zusammenhang mit der Heringsfischerei und den Maas- und Heringsstädten Enkhuizen und Horn unterschied sich von der Unterteilung, die die Küstendörfer bei ihrer Heringsfischerei verwendeten. Am Ende teilten die Maas-Städte einer Ladung 14 Tonnen (frühere Kanten) zu, während in den Küstendörfern 17 Kanten einer Ladung zugeordnet und gewartet wurden. Dabei liefen sowohl ihre Heringsfischerei als auch ihre gegenseitige Verarbeitung der Fänge eigentlich fast nach dem gleichen Muster ab. Der daraus resultierende Unterschied wurde durch die Größe der für diese Fischerei verwendeten Schiffe, wie zum Beispiel die Heringsstädte, verursacht Tube und später die Schaluppe gegen die kleiner Finger und die folgende Bombenschiff von der Nordseeküste.

Die Arbeit an Bord

Die oben genannten Fischereifahrzeuge - die Röhre und die Schaluppe - könnten je nach Größe bis zu 40 Ladungen Hering befördern. Das später erscheinende Logger wurde auf Dauer gleich. Je nach Größe des Herings enthielt eine Seite 900 bis 1000 Heringe. Nach den Arbeiten an Bord – nach dem Auspacken des Skates gegen 17 Uhr – war es etwa acht Stunden später „fertig“. Der Hering wurde nun wie folgt behandelt: Aus den Netzen geschlagen und dann – bis der gesamte Fang drin war – in „Krebbes“ gelagert. Das waren einige Holzabteile an Deck. Solche offenen Lagerräume, die komplett aus Holztrennwänden bestehen, könnten bei Bedarf demontiert werden. Der Hering wurde aus den „Krebbes“ in Körbe geschöpft; diese wurden mit den fertig eingesetzten Backen platziert. Die Kieferheringe waren gesalzen, eigentlich Warren genannt.

Tube holt seinen Schlittschuh ein (G. Groenewegen)


Schließlich wurden die Heringe in Fässer verpackt, die eigentlich noch als Spitze galten. Die bis zur Spitze gefüllten Seiten wurden dann in die Laderäume fallen gelassen. Bisher kein Unterschied zu anderen - Schlittschuhangeln auf Hering - Schiffen. Traditionell brachten die Fischer der Heringsstädte acht Tage später die Fässer abgesenkt in die Schiffsräume. Durch das zugesetzte Salz, das bereits erwähnte Gehege, waren die Heringe so stark geschrumpft, dass die im Fass vorhandenen Heringe durch Heringe aus anderen Fässern ergänzt werden mussten. Darüber hinaus wurden einige qualitätssteigernde Maßnahmen durchgeführt. Die Heringsmengen, die zuvor für 17 Seiten standen, wurden nun auf 14 Seiten reduziert, die nicht mehr als Seiten, sondern fortan als Fässer bezeichnet wurden. Im Wesentlichen waren die jetzt verfügbaren vollen Fässer handelbar. Es stellt sich nun die Frage, warum ein solches Verfahren - eben beschrieben - nicht einheitlich und damit auch auf die Fischereifahrzeuge von zB den Küstendörfern anwendbar war?

Der Vorbehalt

Von zu salzigem Heringsfischen an der niederländischen Nordseeküste war bis 1857 keine Rede, denn ein damaliges Gesetz reservierte dies den Heringsstädten. Das an der Nordseeküste eingesetzte Fischereifahrzeug war die Barge, auch Bombenbarge genannt. Bis 1904 hatten die Küstendörfer keinen Hafen. Von diesem Jahr an wurde das Fischerdorf Scheveningen zum Glückspilz. Aufgrund des Fehlens eines Hafens für ihre Fischerei konnten die genannten Kähne jahrhundertelang nur funktionieren, indem sie vom Strand aus segelten und nach ihrer Rückkehr darauf landeten. Ihre Tätigkeit bestand darin, in der Nordsee nach Platt- und Rundfischen zu fischen. Der Fang wurde in Körbe aufgeteilt und landete in diesen Körben. Es gab eine Zeit im Jahr, in der der Hering vor der niederländischen Küste auftauchte. In dieser Zeit - etwa im Spätsommer - durften die Küstenfischer Hering fischen, jedoch unter Vorbehalt. Laut Gesetz mussten diese Fänge frisch eingebracht werden, was bedeutete, dass sie sie nicht beißen und einlegen durften. Der mitgebrachte frische Hering, nicht in Salzlake, wurde von Heringsrauchern an Land gekauft, die den Hering durch Räuchern zu Bocker verarbeiteten. Für Küstenfischer war also klar - und als solche gesetzlich klar geregelt -, dass gesalzener Hering nicht ihr Ding ist und auch nicht werden darf.

Nach dem Gesetz von 1857 wurden die Küstenfischer mit ihren Kähnen vom Fangverbot für Hering und diese Kiefer befreit und zu Salzhering gesalzen. Der Heringsfang und die Salzlake wurden oben beschrieben, wobei darauf hingewiesen wurde, dass dieser Prozess der Heringsverarbeitung für Röhren und Schaluppen der Heringsstädte und für Färsen und Kähne der Küstendörfer fast gleich war. Aber dann stellte sich der Unterschied von 17 zu 14. Das Deck des ursprünglich nicht für den Heringsfang bestimmten Schiffes war relativ klein im Vergleich zu dem der Schaluppe usw. Das bedeutete, dass die Fischer der Färsen und der späteren Kähne nicht hineingelassen werden konnten die Laderäume einmal wieder über Deck, um die Fässer mit Schrumpfhering aufzufüllen, wie bei den Rohren und Schaluppen. Die Lastkähne legten daher Ladungen von 17 Seiten auf die Kais, während Ladungen von 14 Tonnen auf den Kais in der Nähe der Heringsorte erschienen. Und was die Fischer der Schaluppen und Röhren auf ihren Decks gemacht hatten, den Hering umsetzten, wurde in den Küstendörfern an den Kais oder in den Werften von sogenannten Packern erledigt, die noch die nicht mehr vollständig gefüllten Fässer auffüllten voll zu voll, wobei auch die Ladung 14 Tonnen wurde oder wenn man so will. Und obwohl Scheveningen die größte Holzfällerflotte haben sollte, die die Möglichkeit dazu bot, wechselten die Menschen - vielleicht der Tradition treu - nicht von 1 zu 17 auf 1 zu 14.

"Nachschlagewerk"

  • Aus der flämischen Literatur über die Heringsfischerei geht hervor, dass im Mittelalter eine Ladung 1000 Kilogramm Hering entsprach.
  • Mit dem Verschwinden des Rochenfischens verschwand auch die Angabe „zuletzt“.
  • Bei der VOC belief sich auf eine Gebühr in der 17. Jahrhundert ca. 1250 kg, später auf 2000 kg ansteigend.[1]
  • Aus Vergleichstabellen folgt: 1 Last = 1926 kg. Später wurde die Last durch Gewichtstonne ersetzt: 1000 kg Nutzlast.
  • Schon seit 1925 es ist vorzuziehen, die zu verwenden Tonnen Verdrängung (1 m²3 = 1000 kg), aber auch das Gewicht Tonne blieb im Trend.
  • In dem Niederländisches metrisches System ab 1816 war eine Ladung gleich 3 Kubikmeter.

Externe Links