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Leonhart Fuchs | ||||
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Fuchs 1541, gemalt von Heinrich Füllmaurer | ||||
| Geboren | 17. Januar 1501 | |||
| Verstorben | 10. Mai 1566 | |||
| Geburtsland | Deutschland | |||
| Bekannt aus | Kräuterbücher | |||
| Standardabkürzung | L.Fuchs | |||
| Erläuterung | ||||
Die obige Normbezeichnung gemäß Datenbank am IPNI, kann verwendet werden, um Leonhart Fuchs beim Zitieren von a anzugeben Botanischer Name. In dem Index Kewensis ist ein aufführen finden sich von dieser Person (mit-)veröffentlichte Namen. | ||||
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Leonhart (Leonard) Fuchs (wemming, 17. Januar 1501 - Tübingen, 10. Mai 1566) war ein Deutsch Botaniker und Arzt.

1533 kam er auf Bitten von Herzog Ulrich von Württemberg zum Universität Tübingen, wo er von 1535 Professor war in der Medizin. 1535 begann er hier in seinem Haus ein Bildungsprogramm Botanischer Garten, einer der ersten in Europa.[1] Er gilt als einer der Gründer der Botanik (wissenschaftliche Botanik).[2]
Fuchs hat mehrere Bücher geschrieben, darunter sein erstes 1542 Buch über Heilkräuter, Die Historia Stirpium. Bereits im folgenden Jahr erschien eine niederländische Ausgabe, die Neuer Herbarius.
Die Pflanzengattung Fuchsie wurde 1703 gemacht Charles Plumier nach Fuchs benannt.
Bücher
- (la) Die Insignien der Historia Stirpium commentarii, Isingrin, Basel, 1542.
- (das) Neues Kreuterbuch, Basel, 1543
- (NL) Den Nieuwen Herbarius / das ist / dboeck van den cruyden / int welcke wird mit großer Verzagtheit bescreuen ..., Basel, 1543
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| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
