WikiDer > Lill Babs

Lill-Babs
Lill-Babs
Lill Babs in Cannes für die Eurovision Song Contest 1961
Allgemeine Information
Vollständiger NameBarbro Margareta Svensson
Geboren9. März1938
Verstorben3. April2018
LandFlagge von Schweden Schweden
Arbeit
aktive Jahre1953-2018
Genre(s)Schlager
BerufSänger
(und) IMDb-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Lill-Babs, vollständiger Name Barbro Margareta Svensson (Jarvsö, 9. März1938Stockholm, 3. April2018), war ein Schwedisch Sänger.

Werdegang

Im Alter von 15 Jahren wurde sie vom Orchesterleiter und Plattenproduzenten vorgestellt Simon Brehm im Radio entdeckt und durfte vorsprechen. 1954 nahm sie ihr erstes Album auf, Mein Mama-Boogie. Sie hatte großen Erfolg, aber ihre Karriere wurde durch eine Schwangerschaft unterbrochen. Sie konnte nicht zu ihrer alten Arbeit zurückkehren, weil Simon Brehm bereits einen Sänger gefunden hatte. Als sie wieder Erfolg hatte, bat Brehm sie zurück. Lill-Babs wurde zu einer der bekanntesten Sängerinnen Schwedens und spielte auch in Filmen und Fernsehserien mit. 1959 hatte sie einen großen Hit mit dem by Stig Anderson geschrieben Är du kär i mej ännu, Klas-Göran? (in den Niederlanden bekannt als Liebst du mich wirklich immer noch, Rocking Billy? von Ria Valk). In den 1960er Jahren wurde sie auch in Deutschland sehr bekannt.

1960 und 1961 nahm sie an Melodifestivalen im Vorfeld der Eurovision Songfestival. Beide Versuche schienen vergeblich, aber dann Siw Malmkvist, der 1961 das Melodi Festival gewonnen hatte mit April April, jedes Mal, wenn eine Flötenpassage zu lachen begann, entschied sich der schwedische Sender, sie zu Hause zu lassen. Sie schickten noch Lill-Babs, die mit 2 Punkten den 14. Platz belegte. Sie nahm auch in Norwegen an der Melodi-Grand-Prix. 2017 bekam sie einen Platz in der Schwedische Musik Hall of Fame.

Die erste Tochter von Lill-Babs wurde 1955 geboren. Sie war von 1965 bis 1968 mit der Sängerin verheiratet Lasse Berghagen. 1966 bekamen sie eine Tochter. Dann war sie von 1969 bis 1973 mit dem norwegischen Fußballer verheiratet Kjell Kaspersen, mit der sie 1969 eine dritte Tochter bekam. 1996 veröffentlichte sie sie AutobiographieHon är jag ("Her ich bin").

Sie spielte Gugge in Bonusfamiljen, der letzten Serie, in der sie eine Rolle bekam. Ihr eher unerwarteter Tod führte dazu, dass das Drehbuch angepasst werden musste. Auch sie musste in der Serie früher als ursprünglich geplant sterben.

Sie litt an Krebs, als sie im Alter von 80 Jahren an einem Herzstillstand starb.

Album-Diskographie

  • 1962: Splorr
  • 1964: Svensson Hyllar Alpertsson
  • 1967: Lill-Babs
  • 1968: Lill-Babs
  • 1971: Valkommen bis världen
  • 1972: Jag ska sjunga för dig
  • 1973: hurra hurra
  • 1975: Det våras für Barbro
  • 1976: Lev manska lev
  • 1977: På Szene
  • 1979: Bis mina vanner
  • 1982: Lill-Babs i und show von Lars Forssell
  • 1982: Det ar ju min Show!
  • 1984: Barbara
  • 1998: Wem tut es jetzt leid
  • 2005: Har är jag

Filmografie

  • 1956: Süße
  • 1959: Fly mej und greve
  • 1961: Svenska Floyd
  • 1962: Und nolla für mycket
  • 1965: Pang i bygget
  • 1965: Calle P
  • 1989: Imorron oh Imorron oh Imorron
  • 1990: Vem tar vem (Fernsehsendung)
  • 1998: Mulan (wenn Synchronsprecher und Sänger)
  • 2002: Versandunternehmen (Gaststar)
  • 2012: Den sista dokusåpan
  • 2017: Bonusfamilien (TV-Serie)

1958: Alice Babs · 1959: Brita Borg · 1960: Siw Malmkvist · 1961: Lill-Babs · 1962: Inger Berggren · 1963: Monica Zetterlund · 1965: Ingvar Wixell · 1966: Lill Lindfors & Svante Thuresson · 1967: sten Warnerbring · 1968: Claes-Göran Hederström · 1969: Tommy Korberg · 1971: Familie Vier · 1972: Familie Vier · 1973: Nova · 1974: ABBA · 1975: Lasse Berghagen · 1977: Forbes · 1978: Björn Skifs · 1979: Ted Gardestad · 1980: Tomas Ledin · 1981: Björn Skifs · 1982: Kartoffelchips · 1983: Carola · 1984: Herreys · 1985: Kikki Danielsson · 1986: Lasse Holm & Monica Tornell · 1987: Lotta Engberg · 1988: Tommy Korberg · 1989: Tommy Nilsson · 1990: Edin-Ådahl · 1991: Carola · 1992: Christer Björkman · 1993: Arvingarna · 1994: Marie Bergmann & Roger Pontare · 1995: Jan Johansen · 1996: Ein Mal noch · 1997: Blond · 1998: Jill Johnson · 1999: Charlotte Nilsson · 2000: Roger Pontare · 2001: Freunde · 2002: Afro-Diät · 2003: Ruhm · 2004: Lena Philipsson · 2005: Martin Stenmarck · 2006: Carola · 2007: Die Arche · 2008: Charlotte Perrellic · 2009: Malena Ernman · 2010: Anna Bergendahl · 2011: Eric Saade · 2012: Loreen · 2013: Robin Sternberg · 2014: Sanna Nielsen · 2015: Måns Zelmerlow · 2016: Französisch · 2017: Robin Bengtsson · 2018: Benjamin Ingrosso · 2019: John Lundvik · 2021: zwischen

Siehe die Kategorie Lill-Babs von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.