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Linden Lab
Linden Research, Inc.
Logo
Linden Lab-Hauptsitz (San Francisco)
Einrichtung1999
Gründer(n)Philip Rosedale
SchlüsselfigurenRod Humble, CEO
LandVereinigte Staaten
HauptquartierSan Francisco
ProdukteZweites Leben, usw.
SektorIKT
Webseitelindenlab.com
Portal  Portalsymbol  Wirtschaft

Linden Lab (offiziell: Linden Research, Inc.) ist ein amerikanisches Unternehmen, das Online-Spiele entwickelt, einschließlich Rollenspiele role Zweites Leben. Das Unternehmen hat seinen Sitz in San Francisco und hat auch Büros in Boston, Seattle, Virginia und Davis im Kalifornien. Büros in Blick auf die Berge, Brighton, Singapur und Amsterdam wurden 2010 geschlossen.

Allgemeines

Der Name "Linden" von Linden Lab leitet sich von der "Linden Street" ab, der Straße, in der das Unternehmen sein erstes Büro hatte. Der Gründer Philip Rosedale wollte ein interaktives 3D- eine Welt erschaffen, in der man seinen Kamerawinkel um 360 Grad bewegen kann. Obwohl seine ersten Experimente auf diesem Gebiet bereits stattgefunden hatten, wurde seine Begeisterung durch das Konzept eines "Metaversen" aus dem Buch gesteigert Schnee-Crash von Neal Stephenson ab 1992.[1] Rosedale wollte ursprünglich Hardware herstellen, um seine Ideen zu verwirklichen, wechselte jedoch bald zu Programmiersoftware, die es Computerbenutzern ermöglicht, Internet ein gemeinsames Erlebnis haben.

Geschichte

Linden Lab wurde 1999 vom amerikanischen Unternehmer Philip Rosedale gegründet, der sich in Second Life "Philip Linden" nennt. Die virtuelle Welt von Second Life wurde 2003 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Alle Mitarbeiter von Linden Lab, die in Second Life arbeiten, tragen den Nachnamen „Linden“.

Im Jahr 2008 wurde Linden Lab mit einem 'Emmy-Auszeichnung für Technik und Ingenieurwesen“ für Second Life. Obwohl Second Life nicht die erste virtuelle Welt war, erhielt sie viel Aufmerksamkeit, weil sie schnell wuchs und weil die Spieler selbst geistiges Eigentum behalten über alles, was sie im Spiel machen.

Im Dezember 2010 erhielt das Unternehmen eine neue CEO; Rod Humble, aber Philip Rosedal blieb der Präsident des Verwaltungsrates.

Andere

Zu Linden Lab gehört auch die Währung in Second Life, die Linden-Dollar, angerufen, und die Skriptsprache LSL (Linden-Skriptsprache), die virtuelle Objekte von Programmcode kann vorgesehen sein.

Produkte

Linden Lab stellt neben Second Life weitere Online-Produkte und -Spiele her, wie zum Beispiel:

  • Blockwelt[2] - ein Spiel
  • Creatorverse - für die iPad
  • desura[3] - ein Tool für Spieleentwickler
  • Dio[4] - ein Foto-Sharing-Programm
  • Muster[5] - ein Spiel