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Lisa Rolle-Gerth (Hochpaleschken, Polen, 15. Mai 1916 - Amsterdam, 1. März 1985) war Bildhauer, Illustrator, Zeichner und Maler. Sie fertigte auch Mosaike an.[1]
Leben
Sie wuchs auf in Berlin Dort absolvierte er vier Jahre lang eine Ausbildung an der Kunstgewerbeschule, der Akademie für bildende Kunst in Berlin. Nach dem Krieg entschloss sie sich, ihr Talent weiterzuentwickeln und wählte die Nationale Akademie der Schönen Künste in Amsterdam aus. Sie schloss diese Ausbildung 1958 ab und heiratete am 4. Juli 1959 Nico Rolle, ebenfalls Künstlerin, die sie an der Rijksakademie van Beeldende Kunsten kennengelernt hat.
Arbeit
Nachdem ihr Mann Nico Rolle beigetreten ist Der Telegraph begann zu arbeiten, Lisa Rolle-Gerth wurde auch eine feste Künstlerin bei De Telegraaf. Zuerst als illustrativer Reporter im Gerichtssaal. Später fertigte sie die Zeichnungen für Serien und andere Geschichten in der Zeitung an. Charakteristisch für Lisas Arbeit war, dass sie die Emotionen, die sie in diesem Moment empfand, in ihrer Arbeit darstellte.[2]
Rolle-Gerth porträtierte auch Musiker. 1968 porträtierte sie die Mitglieder des Concertgebouw-Orchesters; diese Arbeit wurde 1972 im Haags Gemeentemuseum ausgestellt.[3] 1970 porträtierte sie berühmte Jazzmusiker in Lebensgröße. Sie hat unter anderem die Musiker porträtiert Adrian Bonsel, Daniele Dechenne, Ake Person, Dave Hecht, Leo Wright, Hans Rettenbacher, Fetter George, Fritz Pauer, Ack van Rooyen, Arthur Rubinstein, Bernard Haitink, Jean Decroos, Klaas Boon, Jo Juda und Brian Pollard.
1984 restaurierte sie die Wandmalereien im Amsterdamer Restaurant Der Hafen von Kleve, das sie 1964 mit ihrem Mann Nico Rolle gemacht hatte.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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