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Lizzy Ansingha | ||||
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Lizzy Ansingh (1950) | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Maria Elisabeth Georgina Ansingha | |||
| Geboren | Utrecht, 13. März1875 | |||
| Verstorben | Amsterdam, 14. Dezember1959 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Maler | |||
| Leitdaten | ||||
| aktive Jahre | 1897 - 1959 | |||
| RKD-Profil | ||||
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Maria Elisabeth Georgina (Lizzy) Ansingha (Utrecht, 13. März1875 — Amsterdam, 14. Dezember1959) war ein NiederländischMaler.[1] Sie gehörte zur Malgruppe de Amsterdam Joffers.
Leben
Ansingh war eine Tochter des Apothekers Edzard Willem Ansingh und Clara Theresia Schwartze. Sie war die Enkelin des Malers Johann Georg Schwartze und die Nichte des Malers Therese Schwartze, bei dem sie ihren ersten Zeichenunterricht erhielt. Sie lebte sechzehn Jahre im Haus dieser Tante, die sie ermutigte und sie mit vielen Malern der damaligen Zeit, darunter auch französischen, in Kontakt brachte. Impressionisten und die niederländischen Künstler George Hendrik Breitner, Piet Mondriaan und Simon Maris.[2] Die Malerin Theresia (Thérèse) Peizel-Ansingh, bekannt als Sorella, war ihre jüngere Schwester.[3]
In der Zeit von 1894-1897 besuchte sie die Amsterdamse Rijksakademie van Beeldende Kunsten.[4] Hier wurde sie von den Professoren unterrichtet August Allebe, Nicholas van der Waay und Carel Dake.
An der Akademie entstand ein Freundeskreis von Künstlern, die später den Namen de trugen Amsterdam Joffers empfangen; neben Ansingh bestehend aus Marie van Regteren Altena, Coba Ritsema,[5]Ans van den Berg, Jacoba Surie, Nelly Bodenheim, Betsy Westendorp-Osieck und Jo Bauer Stumpffp. Die Bedeutung der Amsterdam Joffers war, dass sie vor allem ab den 1970er Jahren als Vorbild für andere Künstlerinnen in den Niederlanden dienten.[6][7]
Ansingh war Mitglied der Amsterdamer Kunstkreise Arti et Amicitie[8] und Sankt Lukas. Ihr Atelier befand sich im Dachgeschoss des Architekturbüros H.A.J. und Jan Baanders an der Herengracht in Amsterdam.


Arbeit
Neben dem Malen von Porträts wurde Ansingh durch das Malen von Puppen berühmt,[9][10] dabei erneut ermutigt von ihrer Tante Thérèse Schwartze. Sie malte auch Szenen aus ihrem Kabinett aus dem 18.Puppenhaus.

Außerdem schrieb sie zwei Gedichtbände: `ein Obstkorb, veröffentlicht (1927) und Geburtstag von Tante Tor (1950).[11] Die Bücher wurden illustriert von Nelly Bodenheim, damals schon berühmt für ihre kunstvollen Bilderbücher mit Bäckerei Reime. Die beiden hatten zuvor zusammengearbeitet. Das Geschirr ist bekannt Die Kakelbont-Familie, die sie 1924 gemeinsam für den Maastrichter Töpferhersteller entwarfen Société Céramique. Die Gedichte stammen von Ansingh, die Bilder von Bodenheim.[12] Dieses Kinderset wurde 1936 neu aufgelegt.
Darüber hinaus hat Lizzy Ansingh Bindungen.
Das Puppenhaus

Lizzy Ansingh kaufte das Puppenhaus aus dem 18. Jahrhundert bei einer Auktion im Jahr 1911 für 500 Gulden. Nach ihrem Tod wurde es gekauft von Museum Arnheim. Bis 1963 wurde es ausgestellt in Geschichtsmuseum. Dieses Museum wurde 2012 geschlossen. Danach wurde das Puppenhaus restauriert und ausgestellt in Kulturerbezentrum Rozet.[13] Am 17. Dezember 2014 kehrten auch die gereinigten und restaurierten Puppen in den Schrank zurück. Die Restaurierung wurde von den Freunden des Museums Arnheim gefördert.
Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl)
Literaturverzeichnis
- 1927 - Ein Obstkorb. Mit Illustrationen von Nelly Bodenheim (De Spieghel). Digitale Version Gedächtnis der Niederlande
- 1950 - Geburtstag von Tante Tor. Mit Illustrationen von Nelly Bodenheim (Stichting De Roos) Digitale Version DBNL (KB)
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Hinweise und Referenzen
Quellen
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| Amsterdam Joffers |
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Lizzy Ansingha · Jo Bauer Stumpffp · Ans van den Berg (Künstler) · Nelly Bodenheim · Marie van Regteren Altena · Coba Ritsema · Jacoba Surie · Betsy Westendorp-Osieck |
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