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Lode Boston | ||||
| Hintergrundinformation | ||||
| Name | Lode Boston | |||
| Geboren | Brügge, 17. November1931 | |||
| Verstorben | Bertem, 7. März2015 | |||
| Region | ||||
| Land | ||||
| Beruf | Anwalt Editor Journalist | |||
| Funktionen | ||||
| 1976 - 1989 | ChefredakteurDer Standard | |||
| 1989 - 1991 | Chefredakteur von Zeitungen VUM | |||
| 1994 - 1996 | Chefredakteur Die Menschen | |||
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Lode Boston (Brügge, 17. November1931 – Bertem, 7. März2015) war ein BelgierAnwalt und Journalist.
Lebenszyklus
Bildung
Nach dem griechisch-lateinischen Geisteswissenschaften zum Saint Louis College in Brügge und Kleines Seminar Lode Bostoen studierte in Roeselare Philosophie und Briefe (Kandidatur) und Recht (Promotion) zum Katholische Universität von Löwen (1950-1955). Als Student war er Redakteur und ab Oktober 1953 als Nachfolger von Guido Van Hoof Chefredakteur von Universität, das Blatt der Hohes Studentenwerk vor dem Katholische Aktion, dessen Professor für Philosophie Albert Dondeyne der Inspirator.
Journalistischer und redaktioneller Werdegang
Auf Anregung von Van Hoof, der Herausgeber der Jesuiten veröffentlichte Wochenzeitschrift Die Linie, Bostoen trat im Oktober 1955 als frischgebackener Doktor der Rechtswissenschaften in die Redaktion der Zeitschrift ein. Im Januar 1962 wurde er vom Direktor der Redaktion dazu eingeladen Luc Vandeweghe (alias E. Troch), weiter zur Zeitung ”Der Standard“ (was Van Hoof bereits getan hatte). Dort war er drei Jahre im Auswärtigen Amt tätig und wurde 1965 Leiter des Innenministeriums (das bis 1971 auch die Wirtschafts- und Finanzberichterstattung umfasste). Seine Aufgabe bestand hauptsächlich in der Koordination. Wenn er selbst schrieb, ging es meistens um Verteidigungspolitik und Belgische Streitkräfte, wo er das verzerrte Sprachverhältnis an der Spitze und die Entlassung flämischer Offiziere bei Beförderungen anprangerte.
Im Frühjahr 1976 wurde Der Standard in den Konkurs von NV Periodica gezogen, der Druckerei des Medienunternehmens, das Albert De Smaele erweitert hatte. Im Falle einer Übernahme "die Traditionen der Der Standard zu erhalten“ und „über den Erhalt der Belegschaft zu wachen“ gründeten die Herausgeber am 9. Juni 1976 die vzw Redactie De Standaard. Boston, der als Anwalt das Satzung des Vereins, wurde Mitglied der Der Aufsichtsrat gewählt. Er gehörte auch zu der Redakteursgruppe von Binnenland en Economie, die die Initiative zur Gründung des NV Krantenfonds ergriffen hatte, um sich finanziell an einem neuen Verlag zu beteiligen. Er hat auch dafür gesorgt Der Standard während dieser turbulenten Tage, mit vielen Leuten und Gewerkschaftstreffen, tauchte immer wieder auf.
Am 29. Juni 1976 wurde die neu gegründete Flämischer Verlag (VUM) Der Standard (sowie die Schwesterzeitungen ”Die Zeitung'' und ''Die Gentenaar'') Über. Aufgrund des Vertrauens und der Wertschätzung, die er bei seinen Kollegen für seine Rolle in den Krisenwochen genoss, wurde Bostoen ernannt Chefredakteur, zusammen mit Manu Ruys (der vor dem Konkurs politischer Redakteur war, sich aber nicht als alleiniger Redakteur qualifiziert hat, weil André Leysen, der Vorsitzende des Präsidiums des VUM, wollte, dass der Chefredakteur der Redaktion und der Geschäftsführung ständig zur Verfügung steht, Ruys seine Position im Kurzbericht Abgeordnetenkammer wollte nicht aufgeben). Beide waren sich einig, dass Ruys für die politische Leitung der Zeitungen und Bostoen für die Organisation der Redaktion, die Rekrutierung, die Personalpolitik und das Tagesmanagement der Zeitung verantwortlich sein wird. In dieser Funktion überwachte Bostoen vor allem die journalistische Qualität, insbesondere die strikte Trennung von Fakten und Kommentaren, sowie sachliche und korrekte Berichterstattung – Prinzipien, die während seiner gesamten journalistischen Karriere sein Maßstab waren.
In Erwartung von Ruys' Pensionierung (Juni 1989) und Der Standard und Het Nieuwsblad – Die Gentenaar „repositionieren“, die Struktur der redaktionell im Sommer 1989 angepasst. Beide Zeitungen haben ihre eigene Chefredakteur (geführt von bzw. Mark Deweerdt und Roger Schoemans). Bostoen wurde Chefredakteur der VUM-Zeitungen und war verantwortlich für das Personalmanagement und die langfristige Entwicklung der Zeitschriften. Weil er offenbar nicht den Erwartungen des Verlags entsprach – Bostoen glaubte nicht an moderne Managementtechniken und hatte auch Schwierigkeiten mit dem zunehmenden Druck der kaufmännischen Leitung, die Redaktionspolitik in den Griff zu bekommen – entschied sich André Leysen im Sommer 1991, um ihn zu ersetzen Lou De Clerk, der Chefredakteur von "Anzeiger von Antwerpen“ und ihm eine Führungsposition außerhalb der Redaktion zu geben.
1994 nahm Bostoen die Bitte der VUM-Führung an, Chefredakteur von ''Die Menschen“, die Zeitung der of christliche Arbeiterbewegung die vom VUM übernommen wurde. Diese Position hatte er bis zu seiner Pensionierung am 1.12.1996 inne.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Luc Van Gastel & Manu Ruys | Chefredakteur von Der Standard ist m. Manu Ruys 1976 - 1989 | Nachfolger: Mark Deweerdt |
| Vorgänger: n / A. | ChefredakteurZeitungen des VUM 1989 - 1991 | Nachfolger: Lou De Clerk |
| Vorgänger: Paul De Bär | Chefredakteur von Die Menschen 1994 - 1996 | Nachfolger: Jaki Louage |