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André Leysen (Antwerpen, 11. Juni1927 - Dort, 11. Juli2015) war ein flämischUnternehmer und unter anderem ehemaliger Präsident des belgischen Arbeitgeberverbandes Februar.
Lebenszyklus
Jugend und Bildung
André Leysen kam aus a Londonersee Unternehmerfamilie, die Miteigentümer der General Wiper Company, einem Hersteller von Industriereinigungsgeräten, war. Während der Zweiter Weltkrieg die Bundeswehr war ein wichtiger Kunde dieser Firma. Deswegen wirtschaftliche Zusammenarbeit und das Radikale Flämischer Nationalismus seiner Eltern André Leysen wird Mitglied der Hitlerjugend-Flandern. Während des Krieges stieg er aus der Antwerpen St. Lievens College rüber zum ebenfalls in Antwerpen gelegenen Deutsch Schule wo er seine spätere Frau Anne Ahlers kennenlernte. Kurz darauf wurde er ausgewählt, um bei der Elite zu trainieren Reichsführerschule im Potsdam. Im September 1944 floh er nach Deutschland, wo er Assistent des Vorsitzenden des Flämische nationale FührungRené Lagro. Er war auch Zeuge der Zerstörung der alliierten Bombenangriffe auf Dresden. In dieser turbulenten Zeit lernte er auch einen Priester kennen Cyriel Verschaeve. Nach dem Krieg war er als 18-Jähriger vier Monate in der Abtei von inhaftiert hemiksem, bis zu seinem Prozess vor dem Jugendrichter. Er kam mit einer Ermahnung davon. Aufgrund seiner Kriegsgeschichte war es ihm nach dem Krieg unmöglich, sein Studium fortzusetzen. Angesichts des Schreckens der Konzentrationslager nach dem Krieg distanzierte er sich missbilligend von der Nationalsozialismus und die Kriegsgeschichte seiner Familie.[1]
Werdegang
Am 23. August 1951 heiratete André Leysen Anne Ahlers, die Tochter des in Antwerpen lebenden Deutschen SpediteurHerwig Ahlers. Nach der Neugründung im selben Jahr wurde das Familienunternehmen unter der Führung von Leysen . zu einem führenden Versandunternehmen. Nach dem Verkauf von Ahlers beteiligte sich Leysen an der deutsch-belgischen Gruppe Agfa-Gevaert. 1979 übernahm er den Vorstandsvorsitz dieser Gruppe. Mit dem Erlös aus dem Verkauf ihrer Anteile an Agfa-Gevaert an die deutsche Bayer 1981 gründete er die Investmentgesellschaft Gevaert NV. Später übertrug er diese Gruppe in die belgische Holding Almanij.
1976 rettete er den Verstorbenen Die Standardgruppe durch die Gründung der Flämischer Verlag, die dann genannt wird Corelio bekommen und jetzt drunter Medienhaus Stürze. 1988 war Leysen auch in die Übernahmeschlacht der Allgemeine Gesellschaft. In den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts war er Vorsitzender des Arbeitgeberverbandes Februar und galt als treibende Kraft hinter den Sparmaßnahmen des damaligen Kabinetts Martens. Er war auch an der Wiege der KBC-Gruppe, als es aus dem Zusammenschluss von Kredietbank, ABB und Cera entstand.
Auch im Ausland schätzte er seine Qualitäten als Unternehmer. Er war Mitglied der Europäischer Runder Tisch der Industriellen. Bei großen Unternehmen wie Bayer, Deutsche Telekom, Deutsche Bank, Hapag-Lloyd und Philips er hatte Direktorenposten inne. Nach dem Fall des Berliner Mauer er war der einzige Ausländer, der Mitglied der Treuhandanstalt, beauftragt mit der Privatisierung ostdeutscher Staatsbetriebe.
Allerdings nicht alle seine Beteiligungen eine Erfolgsgeschichte. 1999 erlitt er mit seiner Gevaert-Beteiligung nach dem Konkurs vom deutschen Bauunternehmen Holzmann. Es war nach seinen eigenen Worten der größte Misserfolg seiner Karriere.
Beide Söhne von Leysens bekleiden leitende Positionen in bedeutenden Unternehmen. Christian Leysen, VLDPolitiker ist Vorsitzender der AX-Gruppe (mit Ahlers) und Antwerp Digital Mainport und Thomas Leysen ist Geschäftsführer von Umicore (das Vorherige Union Minière), Vorsitzender des Vorstandes des VUM, jetzt Medienhaus und seit 2011 Vorstandsvorsitzender der KBC-Gruppe.
Versterben
André Leysen verstarb am 11. Juli 2015. Er litt an den Parkinson-Krankheit.[2]
Kulturelles Engagement
Durch seine internationalen Kontakte war der Unternehmer auch stark an der Unterstützung des Wiederaufbaus der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Ruinen beteiligt Frauenkirche im Dresden. Von 1987 bis 1992 war er zudem zweimal Vorsitzender und einmal stellvertretender Vorsitzender (unter Robert Wangermée) des Verwaltungsrates der Königliches Münztheater zu Brüssel. Er war auch Vorsitzender des Antwerpener Kunstzentrums DeSingel, des International Ludwig van Beethoven Stiftung im Bonn und von der Freunde des Rubenshaus.
2008 gründete André Leysen die europäisch Karl der Große-Preis für junge Leute für Menschen zwischen 16 und 30 Jahren, die durch Projekte ein gemeinsames Gefühl der europäischen Identität und Integration fördern. Dieser Preis wird jedes Jahr gemeinsam von der Europäisches Parlament und der Stiftung Internationaler Karlspreis Aachen dessen Vorsitzender Leysen war.
Im September 2008 wurde die König-Baudouin-Stiftung, danke an a Spende von 750 000 Euro von Anne und André Leysen das Gemälde Charles mit gestreiftem Pullover von Henri Evenepoel erwerben. Das Kunstwerk wurde vermittelt von Sotheby's zu verkaufen. Die Spender helfen mit zu bestimmen, welche Museum Die Leinwand ist ausgeliehen.
Veröffentlichungen
- Krisen sind Herausforderungen. Mutige Überlegungen des Unternehmers, 1984, Hrsg. Lannoo, Tielt.
- von Lenin zu McDonald's, 1991, Hrsg. Lannoo, Tielt
- Der nackte Staat, 1993, Hrsg. Lannoo, Tielt.
- Hinter dem Spiegel. Rückblick auf die Kriegsjahre, 1995, Hrsg. Lannoo, Tielt.
- Wanderer zwischen zwei Welten. Reflexionen eines sozial engagierten Unternehmers, 2002, Hrsg. Lannoo, Tielt.
Biografie
2002 veröffentlichte der Verlag Lannoo, Tielt, eine Biografie über André Leysen mit dem Titel Die Biographie von André Leysen. Mit bewusster Leichtigkeit durch Jan Bohets.
Auszeichnungen
- 1987 wurde er zum Kommandant in dem Leopold-Orden.[3]
- Leysen erhielt a Ehrendoktor des Katholische Universität Löwen wegen seiner menschenorientierten Unternehmensführung. Diese Anerkennung löste Proteste unter den Studenten aus.
- 2007 erhielt er den "Lifetime Achievement Award" des Wochenmagazins Trends bekommen.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Vorgänger: Daniel Janssen | Vorsitzende von dem Februar 1984 - 1987 | Nachfolger: Philippe Bodson |