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Lou Stein | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Louis Stein | |||
| Geboren | Philadelphia, Pennsylvania, 22. April 1922 | |||
| Verstorben | Litchfield, Connecticut, 11. Dezember 2002 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | (Studio-)Musiker | |||
| Instrumente) | Klavier | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Louis 'Lou' Stein (Philadelphia (Pennsylvanien), 22. April1922 – Litchfield, Connecticut, 11. Dezember2002) war ein amerikanischJazzpianist und Studiomusiker.[1]
Biografie
Stein spielte zunächst Altsaxophon, bevor er zum Klavier wechselte. In den späten 1930er Jahren jamte er mit Buddy DeFranco, Charlie Ventura und Bill Harris. Seine professionelle Pianistenkarriere begann 1942 in der Band von Ray McKinley. Während der Zweiter Weltkrieg Er diente Glenn Millers Luftwaffen-Band. 1946/1947 arbeitete er wieder bei McKinley und dann bei Charlie Ventura. Seine Komposition Östlich von Suez ist eine der ersten Jazzkompositionen, die nicht auf Liedform basieren. Danach arbeitete er hauptsächlich als Sessionmusiker und arbeitete an Aufnahmen für die Band von Yank Lawson/Bob Haggart, mit Al 'Jazzbo' Collins, Benny Goodman, Sarah Vaughan, es Sauter-Finegan-Orchester, Louie Bellson, Allen retten, Coleman Hawkins, Charlie Parker (mit Saiten), Joe Newman, Cootie Williams und Lester Young. Ab 1954 machte er auch eine Reihe von Alben, die er als Orchesterleiter aufnahm. 1957 landete er einen Hit in der American Plakat Diagramme mit Fast paradiesisch, gefolgt von Habe ein Spiel 1958. Danach schrieb er Jingles und war hauptsächlich im kommerziellen Bereich tätig. Von 1969 bis 1972 spielte er mit Joe Venutic, später mit Flip-Phillips. Bis in die 1990er Jahre machte er Aufnahmen unter eigenem Namen, u.a. mit Helldunkel Schallplatten.
Versterben
Lou Stein starb im Dezember 2002 im Alter von 80 Jahren.
Diskografie
- 1954: Lou Stein-Trio (Braunschweig Aufzeichnungen)
- 1954: Haus Hop (Epische Aufzeichnungen)
- 1954: Lou Stein bei EMP! (Braunschweig)
- 1954: Sechs für Kicks (Jubiläumsrekorde)
- 1955: Der Lou Stein 3, 4 und 5 (Epos)
- 1956: Acht zum Kicken, vier zum Lachen (Jahrestag)
- 1956: Vom Broadway nach Paris (Epos)
- 1956: Honky Tonk Klavier (Merkur)
- 1972: Introspektiv 1 (Leric)
- 1976: Hommage an Tatum (Chiaroscuro Records)
- 1978: Stompin' Em Down (Chiaroscuro)
- 1980: Lou Stein & Freunde (Weltjazz)
- 1980: Tempel der Götter (Chiaroscuro)
- 1981: Live im Dom (Traumstraße)
- 1984: Solo (Audiophile Schallplatten)
- 1994: Los Papa! (Ziehende Musik)
als Sideman
Mit Louis Bellson
- 1955: Der treibende Louis Bellson (Norran)
- 1956: Nennen wir es Swing (Verve)
- 1958: Schlagzeuger Urlaub (Verve)
Mit Woody Herman
- 1957: Lieder für Hip-Liebhaber (Verve)
Mit Lee Konitz
- 1958: Ein Bild: Lee Konitz mit Streichern (Verve)
Mit Joe Newman
- 1956: Neue Klänge im Swing mit Billy Byers (Jazztone-Platten)
Mit Charlie Parker
- 1954: Große Band (Klippenaufzeichnungen)
Mit Cootie Williams
- 1958: Cootie Williams in Hi-Fi (RCA-Sieger)
Literatur
- Carlo BohlanderKarl-Heinz Holler: Werbung Jazzführer (= Werbung Universalbibliothek. Nein. 10185/10196). Werbung, Stuttgart 1970, ISBN 3-15-010185-9.
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
Externer Link
- Gedenkseite
- Lou Stein-Aufnahmen in der Discography of American Historical Recordings.
- Lou Stein auf Discogs
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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