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Ludwig Erhard
Ludwig Erhard
Ludwig Wilhelm Erhard
Geboren4. Februar1897
Fürth, Königreich Bayern
Flagge des Deutschen Reiches Deutschland
Verstorben5. Mai1977
Bonn, Nordrhein-Westfalen
Flagge von Deutschland Deutschland
Politische ParteiUnabhängiger Liberaler(bis 1963)
CDU(ehemals ab 1963)
PartnerLuise Schuster (1923–1975)
BerufPolitiker
Ökonom
Unternehmer
Professor
ReligionLuthertum
UnterschriftUnterschrift
Bundeskanzlerin
Ernennung16. Oktober1963
Schlussendlich1. Dezember1966
PräsidentHeinrich Lübke
VorgängerKonrad Adenauer
NachfolgerKurt Georg Kiesinger
Parteivorsitzender der CDU
Ernennung23. März1966
Schlussendlich23. Mai1967
VorgängerKonrad Adenauer
NachfolgerKurt Georg Kiesinger
Vizekanzler
Ernennung29. Oktober1957
Schlussendlich16. Oktober1963
PremierministerKonrad Adenauer(Kanzler)
VorgängerFranz Blücher
NachfolgerErich Mende
Bundeswirtschaftsminister
Ernennung15. September1949
Schlussendlich16. Oktober1963
PremierministerKonrad Adenauer(Kanzler)
VorgängerAlbert Speer(Reichsminister)
NachfolgerKurt Schmücker
Mitglied von Bundestag
vor dem Baden-Württemberg
Ernennung7. September1949
Schlussendlich5. Mai1977
Portal  Portalsymbol  Politik

Ludwig Wilhelm Erhard (Fürth, 4. Februar1897Bonn, 5. Mai1977) war ein Deutsche Politiker der CDU und Ökonom und Bundeskanzlerin von 1963 bis 1966.

Er ist bekannt für seine Führungsrolle bei der Reform und Wiederherstellung der deutschen Nachkriegswirtschaft, von der Wirtschaftswunder, Deutsch für 'Wirtschaftswunder', als er in der Regierung von . diente Konrad Adenauer Wirtschaftsminister, bevor er 1963 Bundeskanzler wurde.

Lebenszyklus

Ludwig Erhard folgte aus 1913 bis um 1916 Ausbildung zum Kaufmann. Er diente während der Erster Weltkrieg von 1916 bis um 1918 in der Bundeswehr und 1918 beigetreten Ypern, im Belgien, ernsthaft verletzt. Er studierte von 1919 bis um 1922 an der Handelshochschule Nürnberg und wurde geprüfter Kaufmann und Buchhalter. Anschließend setzte er sein Studium an der Universität Frankfurt und promovierte im Wirtschaftswissenschaften. Er war aus 1928 bis um 1942 Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Seine Karriere hat wahrscheinlich gelitten, weil er sich weigerte, zu Weigerde zu wechseln Nationalsozialist Organisationen.

President der vereinigten StaatenLyndon B. Johnson und Bundeskanzler Ludwig Erhard bei einem Besuch in Steinwand, Texas am 28.12.1963.
Präsident von FrankreichCharles de Gaulle und Bundeskanzler Ludwig Erhard bei einem Treffen in Bonn am 11. Juni 1965.

Politik

Nach dem Zweiter Weltkrieg wurde Erhard Wirtschaftsminister im Bayern, 1945-1946. Er wurde in die aufgenommen Universität München Professor in der Wirtschaft. Im 1949 er wurde in der Bundestag gewählt.

Erhard wurde in 1949 Wirtschaftsminister unter Bundeskanzler Konrad Adenauer. Er wandte sich gegen die Planwirtschaft und Kartellbildung und war ein Befürworter, Designer des "sozialen" Marktwirtschaft". Er war gegen die Teilnahme der Gewerkschaften. Erhards Politik als Wirtschaftsminister war erfolgreich und die Nachkriegswirtschaft Deutschland aufgeblüht. Seine Politik trug wesentlich dazu bei, dass die Wirtschaftswunder Biene.

Er wurde einfach 1963 Mitglied von CDU und wurde in Oktober1963 von der Partei nominiert Konrad Adenauer als Kanzler erfolgreich zu sein. Tatsächlich wurde er kurze Zeit später in diesem Amt bestätigt.

Adenauer und Erhard standen in ständigem Konflikt, vor allem in wirtschaftlichen Fragen, aber auch über die Nachfolge Adenauers. Es stellte sich heraus, dass Adenauer einen anderen als seinen Nachfolger bevorzugt hätte.

Im Gegensatz zu Adenauer, der sich zu seinem Rivalen entwickelt hatte, war Erhard nicht besonders autoritär und wählte sowohl wirtschaftlich als auch politisch die "goldene Mitte". Er sah sich in seiner Partei mit wachsendem Widerstand konfrontiert. Es kam nicht nur von Adenauer, sondern auch von Franz Josef Strauß, aus dem bayerischen CSU, die beide dem rechten Flügel der Partei angehörten.

Erhard wurde in 1965 als Kanzler wiedergewählt. Sein Prestige schwand jedoch erheblich und 25. Oktober1966 diente den Ministern der FDP, die liberalen Minister, traten zurück, woraufhin sein Kabinett stürzte. Er diente weiter 2. November1966 seinen Rücktritt.

Erhard liebte 1966 bis um 1967 Vorsitzender des CDU, der Christlich Demokratischen Union, und da 1967 Ehrenpräsident.

Siehe die Kategorie Ludwig Erhard von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.
Vorgänger:
Albert Speer
(Reichsminister)
Bundeswirtschaftsminister
1949–1963
Nachfolger:
Kurt Schmücker
Vorgänger:
Franz Blücher
Vizekanzler
1957–1963
Nachfolger:
Erich Mende
Vorgänger:
Konrad Adenauer
Parteivorsitzender der CDU
1966–1967
Nachfolger:
Kurt Georg Kiesinger
Vorgänger:
Konrad Adenauer
Bundeskanzlerin
Kabinett Erhard I
Kabinett Erhard II

1963–1966
Nachfolger:
Kurt Georg Kiesinger