WikiDer > Walter Scheel

Walter Scheel
Walter Scheel
Walter Scheel
Geboren8. Juli1919
Solingen, Preußen
Flagge Deutschlands während der Weimarer Republik Weimarer Republik
Verstorben24. August2016
Bad Krozingen, Baden-Württemberg
Flagge von Deutschland Deutschland
Politische ParteiNSDAP(1942–1945)
FDP(ab 1946)
PartnerEva Kronenberg (1942–1966)
Mildred Wirtz (1969–1985)
Barbara Wiese (1988–2016)
BerufPolitiker
Unternehmer
Treiber
ReligionLuthertum
UnterschriftUnterschrift
4.Bundespräsident von Deutschland
Ernennung1. Juli1974
Schlussendlich30. Juni1979
PremierministerHelmut Schmidt(Kanzler)
VorgängerGustav Heinemann
NachfolgerKarl Carstens
Bundeskanzlerin von Deutschland
Schauspielkunst
Ernennung7. Mai1974
Schlussendlich16. Mai1974
PräsidentGustav Heinemann
VorgängerWilly Brandt
NachfolgerHelmut Schmidt
Vizekanzler
Ernennung22. Oktober1969
Schlussendlich16. Mai1974
PremierministerWilly Brandt(Kanzler)
VorgängerWilly Brandt
NachfolgerHans-Dietrich Genscher
Bundesminister für
Auswärtige Angelegenheiten
Ernennung22. Oktober1969
Schlussendlich16. Mai1974
PremierministerWilly Brandt(Kanzler)
VorgängerWilly Brandt
NachfolgerHans-Dietrich Genscher
Parteivorsitzender der FDP
Ernennung30. Januar1968
Schlussendlich1. Oktober1974
VorgängerErich Mende
NachfolgerHans-Dietrich Genscher
Bundesminister für
Wirtschaftsbeziehungen
Ernennung14. Dezember1962
Schlussendlich28. Oktober1966
PremierministerKonrad Adenauer(1962–1963)
Ludwig Erhard(1963–1966)
(Kanzler)
VorgängerSelbst
NachfolgerWerner Dollinger
Ernennung14. November1961
Schlussendlich11. Dezember1962
PremierministerKonrad Adenauer
(Kanzler)
VorgängerZuerst
NachfolgerSelbst
Mitglied von Europäisches Parlament
vor dem West Deutschland
Ernennung1. Juli1956
Schlussendlich20. November1961
Portal  Portalsymbol  Politik

Walter Scheel (Solingen, Preußen, 8. Juli1919Bad Krozingen, Baden-Württemberg, 24. August2016) war ein Deutsche Politiker der Freie Demokratische Partei (FDP) und die 4.Bundespräsident von Deutschland von 1974 bis 1979 und Schauspiel Bundeskanzlerin von Deutschland 1974. Schielen war Bundesminister für Wirtschaft von 1961 bis 1966 und Vizekanzler und Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten von 1969 bis 1974 unter Bundeskanzler Willy Brandt. Er war der Parteivorsitzender der FDP von 1968 bis 1974.

Nach dem Abitur in Solingen absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Scheel diente vom 3. September 1939 bis zum 1. Mai 1945 in den Vereinigten Staaten Luftwaffe wie ein Oberleutnant (Oberleutnant), zunächst als Radar-Operator für die Nachtjagdgeschwader 1 danach als Adjutant von fliegendes AssMartin Drewes, für seine Dienste erhielt er die beiden a Eisernes Kreuz erste Klasse und zweite Klasse. Scheel war mehrere Jahre Mitglied der NSDAP. Nach dem Krieg arbeitete er als Geschäftsführer in der Industrie und als Arbeitgeberdirektor. Anschließend arbeitete er als selbstständiger Unternehmensberater in Düsseldorf.

Prinz Bernhard und Bundespräsident Walter Scheel während der WM-Finale 1974 in dem Olympiastadion im München am 7. Juli 1974.

1946 trat Scheel der liberalen FDP bei und wurde im selben Jahr in den Solinger Stadtrat gewählt. Von 1953 bis 1974 war er Mitglied der Bundestag. Von 1961 bis 1966 war er Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in den Regierungen von Konrad Adenauer und Ludwig Erhard. Bis 1966 waren die Liberalen Koalitionspartner der CDU/CSU, aber nach dem Große Koalition sie landeten in der Opposition. Scheel folgte 1968 Erich Mende als Anführer der FDP. Unter seiner Führung entschied sich die Partei für Erneuerung und einen linksliberalen Kurs unter dem Motto "Wir werden alle alten Haarzöpfe abschneiden".[1]

Scheel unterstützte 1969 die Kandidatur des Sozialdemokraten Gustav Heinemann zum Präsidenten und später im selben Jahr Vizekanzler und Außenminister in der SPD-FDP-Regierung Willy Brandt. Wie Brandt war er ein Verfechter der Annäherung an die kommunistischen Länder in Osteuropa. 1974 wurde Walter Scheel der vierte Bundespräsident des Bundesrepublik. 1979 folgte ihm Karl Carstens (CDU). Seitdem war Scheel offiziell dabei Pensionierung.

Scheel war Vorsitzender des Bilderberg-Konferenz von 1981 bis 1985.

Siehe die Kategorie Walter Scheel von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema.
Vorgänger:
Zuerst
Selbst
Bundesminister für
Wirtschaftsbeziehungen

1961–1962
1962–1966
Nachfolger:
Selbst
Werner Dollinger
Vorgänger:
Erich Mende
Parteivorsitzender der FDP
1968–1974
Nachfolger:
Hans-Dietrich Genscher
Vorgänger:
Willy Brandt
Bundesminister für
Auswärtige Angelegenheiten

1969–1974
Nachfolger:
Hans-Dietrich Genscher
Vorgänger:
Willy Brandt
Vizekanzler
1969–1974
Nachfolger:
Hans-Dietrich Genscher
Vorgänger:
Willy Brandt
Bundeskanzlerin von Deutschland
Schauspielkunst
Kabinett-Brandt II
1974
Nachfolger:
Helmut Schmidt
Vorgänger:
Gustav Heinemann
Bundespräsident von Deutschland
1974–1979
Nachfolger:
Karl Carstens