WikiDer > Schleifstab
EIN Schleifstab ist ein Malerstock mit a Maler früher damit zu tun Bürste zum Ausruhen, wenn er eine ruhige Hand braucht, zum Beispiel beim Malen von Details oder feinen Konturen. Es ist ein langer Holzstab, dessen eines Ende manchmal in einer mit Stoff oder Metall überzogenen Kugel endet Leder gewickelt werden darf. Etymologisch ist das Wort, das mit dem deutschen und altniederländischen Verb "malen" verwandt ist, was "malen" bedeutet.
Vom 16. bis 19. Jahrhundert wurde der Schleifstab oft in Gemälden von Malern dargestellt, darunter Selbstportraits.

Selbstportrait von Katharina von Hemessen (1548)

Selbstportrait von Sofonisba Anguissola (1556)

Der Künstler in seinem Atelier durch Adrian von Ostade (1663)
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Detail von Johannes Vermeersdie kunst des malens, auf dem ein Schleifstab sichtbar ist (1666-1668)

Caspar David Friedrich in seinem Atelier durch Georg Friedrich Kersting (1811-1819)

Porträt von Eva Gonzales durch Edouard Manet (1869-1870)

Bouguereau mit Malmaterial, inklusive Schleifstab (1895)
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