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Maarten Zwollo
Maarten Zwollo
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persönliche Daten
GeborenAmsterdam, 23. März1867
VerstorbenFortschritte, 17. Januar1928
GeburtslandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Beruf(e)Graveur, Goldschmied und Bildhauer
RKD-Profil
Portal  Portalsymbol  Kunstkultur

Maarten Zwollo (Amsterdam, 23. März1867Fortschritte, 17. Januar1928) war ein NiederländischGraveur, Goldschmied und Bildhauer.[1]

Leben und Arbeiten

Zwollo war ein Sohn von Johannes (Jan) Zwollo sen. und Johanna Francisca Clara Meijer. Er stammte aus einer Künstlerfamilie; sein Vater war Silberschmied und Leiter der Silberfabrik der Firma Bonebakker. Sein älterer Bruder Carel wurde Lithograph, seine jüngeren Brüder Johannes Zwillo jr. und Frans Zwollo sr. wurde Silberschmied. Zwollo und seine Brüder lernten die Grundlagen des Handwerks von ihrem Vater. Er studierte an der Nationale Akademie der Schönen Künste (1880–1884), unter Französischer Stracke, und dann zum Nationale Schule für angewandte Kunst (1885-1889). Er wurde an der Rijksschool in dekorativer Bildhauerei unterrichtet von Ludwig Junger und war unter anderem Kommilitone von Joseph Mendes da Costa und Lambertus Zijl.[2] Er heiratete 1892 Hendrika van den Bosch (1865-1930).

]Zwollo arbeitete nach seinem Studium noch einige Zeit an der Goldschmied Brom im Utrecht und Begeer in Voorschoten und trat um 1895 bei J. M. van Kempen & Zonen in Voorschoten. Er war Medaillengewinner und Modellierer von Silberwaren, nach der Erster Weltkrieg er machte hauptsächlich Gedenktafeln und Plaketten. Nach der Fusion von Van Kempen & Begeer im Jahr 1919 arbeitete er weiterhin für das Unternehmen, bis er 1923 sein eigenes Unternehmen gründete. Silberschmied etabliert.

Es gibt wenige von Zwollo Skulpturen bekannt; er machte ein Büste von seinem Schwager Jack. Van den Bosch, Mitbegründer von 't Binnenhuis, und mehrere Porträtreliefs. Zwollo starb im Alter von 60 Jahren in Voorschoten.

Einige Arbeiten

Literaturverzeichnis

  • Hey, J. J. (2004) Niederländisches bildendes Kunsthandwerk [1885-1935]. Zwolle: Waanders Verlag / Assen: Drents Museum.