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Mads Erfindung | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Kopenhagen, 7. Dezember 1948 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Bass | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Mads Erfindung (Kopenhagen, 7. Dezember1948) ist ein dänischJazz-Bassist.
Werdegang
Vinding begann 1964 als professioneller Musiker zu spielen. Lange Zeit war er Hausbassist im berühmten Jazzclub Montmartre in Kopenhagen und begleitete zahlreiche ausländische Jazzmusiker. Er spielte mit Herbie Hancock, Stan Getz, Lee Konitz, Chet Baker, Quincy Jones, Ben Webster, Hank Jones, Peter Herbolzheimer, Johnny Griffin, Herzog Jordan, Kenny Drew jr., Kriegerischer Solal, Bob Brookmeyer, Putte Wickman, Charlie Mariano, Kunstbauer und Dee Dee Bridgewater. Anfang der 90er spielte er mit Alex Riel im Pianistentrio Thomas Clausen (Psalm, 1994). Er gehörte auch zum Trio von Finn Savery.
Vinding gründete sein eigenes Trio, das 1997 mit Enrico Pieranunzi und Alex Riel begannen und mit dem Album Das Königreich, in dem niemand stirbt gewann den Preis für die beste Jazz-CD Dänemarks. 1998 spielte er in seinem Trio Roger Kelaway und ab 1999 at Carsten Dahl am Klavier. Mit ihrem Album Sechs Hände, ein Herz sie haben drei dänisch gewonnen Grammy Awards. Er schrieb auch Filmmusik. 2007 wurde ihm der Django d'Oro als Master of Jazz und 1982 den Ben Webster Prize.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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