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Manderlay | ||||
| Slogan | Ein Fall von Verwechslung. | |||
| Richtung | Lars von Trier | |||
| Produzent | Vibeke Windelov | |||
| Szenario | Lars von Trier | |||
| Hauptrollen | Bryce Dallas Howard Willem Dafoe Danny Glover | |||
| Musik | Joachim Holbek | |||
| Bearbeiten | Bodil Kjarhauge Molly Marlene Stensgard | |||
| Kinematographie | Anthony Dod Mantle | |||
| Premiere | Frankreich: 16. Mai2005 (Cannes) Die Niederlande: 21. August2005 Belgien: 14. Dezember2005 | |||
| Genre | Theater | |||
| Spielzeit | 139 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| Budget | 14.000.000 $ (Schätzung) | |||
| gewonnen Preise | 1 | |||
| Andere Nominierungen | 15 | |||
| Vorläufer | Dogville | |||
| Folge | Washington | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Manderlay ist ein dänisch Film aus 2005 von Lars von Trier. Der Film ist die Fortsetzung von Dogville und der zweite Teil der noch unvollendeten Trilogie USA – Land der Chancen. Bryce Dallas Howard spielt Grace Mulligan und übernimmt die Rolle von Nicole Kidman die aufgrund von Konflikten nicht mehr in der Trilogie zu sehen sein wird. Andere (Haupt-)Rollen sind dafür da Willem Dafoe, Lauren Bacall, Chloe Sevigny und Danny Glover.
Der nüchterne, schematische Aufbau der of mise en szene in Manderlay gilt als eine der wenigen Nachahmungen eines by Bertolt Brecht erfundene Theaterform.[1]
Der Film gewann einen Preis und wurde insgesamt 15 Mal nominiert.
der dritte Teil, Washington, sollte 2008 erscheinen, aber im Februar 2010 war dieser Film noch in der Entwicklung.
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter |
|---|---|
| Hauptrollen | |
| Bryce Dallas Howard | Anmut |
| Willem Dafoe | Graces Vater |
| Danny Glover | Wilhelm |
| unterstützende Rollen | |
| Isaach de Bankole | Timothy |
| Lauren Bacall | Mama |
| Michael Abiteboul | Thomas |
| Jean Marc Barr | Herr. Robinson |
| Geoffrey Bateman | Bertie |
| Virgile Bramly | Edward |
| Ruben Brinkman | Bingo |
| Dona Croll | Venus |
| Jeremy Davies | Niels |
| Llewella Gideon | Victoria |
| Mona Hammond | Alte Wilma |
| Ginny Halter | Elisabeth |
| Emmanuel Idowu | Jim |
| eljko Ivanek | DR. Tyrannisieren |
| Teddy Kempner | Joseph |
| Rik Launspach | Stanley Mays |
| Suzette Llewellyn | Flora |
| Udo Kier | Herr. Kirspe |
| Charles Maquignon | Bruno |
| Joseph Mydell | Kennzeichen |
| Javone Prinz | Jack |
| Clive Rowe | Sammy |
| Chloe Sevigny | Philomena |
| Nina Sosanya | Rose |
Auszeichnungen und Nominierungen
Auf 16. Mai2005 hätten Manderlay seine Premiere am Filmfestspiele von Cannes. Hier war er nominiert für a Goldene Palme. Im selben Jahr gewann es den Preis zum 50. Jubiläum auf der Internationales Filmfestival von Valladolid im Spanien. Während der Robert-Festival 2006 wurde der Film in Dänemark neunmal für eine sogenannte Robert. Nominierte enthalten Lars von Trier (Bester Regisseur und Drehbuchautor), Bryce Dallas Howard (Beste Hauptdarstellerin) und Manon Rasmussen (Bestes Kostümdesign).
Hintergrund
- Das Drama spielt im Süden der USA, kurz nach der Abschaffung der Sklaverei. Manderlay ist der Name der Plantage, auf der Grace und ihr Vater landen. Dort ist vor kurzem die ehemalige Besitzerin 'Mam' verstorben. Der ehemalige Sklave Thomas führt die Plantage nach 'Mam's Law', einem Code für die Plantage. Thomas bittet Grace, ihr beim Betrieb der Plantage zu helfen. Ihr Vater geht wieder, aber Grace beschließt, zusammen mit einigen "Gangstern" ihres Vaters in Manderlay zu bleiben. Sie wird versuchen, den ehemaligen Sklaven zu helfen, mit ihrer neu gewonnenen Freiheit zurechtzukommen. Sie führt sie in das Prinzip von Demokratie, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit ein.
Viele von Graces Entscheidungen, die gegen "Mom's Law" verstoßen, erweisen sich als falsch. Viele Regeln, die auf den ersten Blick grausam und unsinnig erschienen, erwiesen sich im Nachhinein als nützlich. Sie fordert die Arbeiter auf, ihre Häuser in Ordnung zu bringen, aber das Ergebnis ist, dass kaum noch jemand motiviert ist, an der Ernte zu arbeiten. Das Holz für die Renovierung der Hütten holen sie aus der scheinbar ungenutzten Hecke rund um die Plantage. Im Nachhinein scheint diese Hecke als Schutz gegen einen einjährigen Sturm gedient zu haben, der die erste Ernte vernichtet. Diejenigen, denen sie vertraut, täuschen sie, und diejenigen, die sie verachtet, erweisen sich als ehrenhafter, als sie dachte.
Stil
Der Spielfilm erweckt den Eindruck eines gefilmten Theaterstücks, denn das Ganze scheint sich auf einer großen ebenen Fläche abzuspielen. 'Gebäude' werden hin und wieder nur schematisch durch Linien auf dem Boden dargestellt. Es gibt keine Landschaft jeglicher Art. Von Trier knüpft damit an eine Brechtsche Tradition an. Ziel des unrealistischen Setting ist, dass sich der Betrachter auf Aktion und Dialog konzentriert.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Filme unter der Regie von Lars von Trier | ||||||||||||||||
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