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Maria Roosen | ||||
Spiegelkugeln - Albert Cuyp, Dordrecht | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Maria Lucia Cecilia Roosen | |||
| Geboren | 2. April1957 | |||
| Geburtsland | Die Niederlande | |||
| Beruf(e) | Bildhauer, Zeichner | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | Abstrakt, Konzeptkunst | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Maria Lucia Cecilia ("Maria") Roosen (Oisterwijk, 2. April1957) ist ein NiederländischBildhauer und Zeichner. Roosen ist auch aktiv als Schmuckdesigner. Roosen arbeitet oft in Glas und Aquarelle.
Leben und Arbeiten
Roosen wurde von 1976 bis 1981 an der Möller Institut (Tehatex) im Tilburg und studierte dann von 1981 bis 1983 an der Kunstakademie Arnheim. 1995 wurde sie eingeladen, an der Biennale Venedig Venice. Dort zeigte sie zusammen mit Marlene Dumas und Marijke van Warmerdam Arbeit. Die Präsentation wurde kuratiert von Chris Dercon. Sie stellte 1999 mit aus Zuhause ist dort, wo das Herz ist Bei der Kunstverein Diepenheim im Diepenheim, 2001 mit 2001 Maria Roosen in Himmelblau in dem Groninger Museum im Groningen und im Jahr 2006 mit Marys Marys in dem Stadtmuseum Schiedam im Schiedam. 2001 nahm sie auch an der Kunstmanifestation teil Sonsbeek 2001 in Arnheim.
Maria Roosen erhielt den Oeuvrepreis für niederländische Bildhauerei, den Gründerzeit 2006 und daraus eine Arbeit für den Sprengenpark in Apeldoorn. 2009 gewann sie den Preis für Sänger-Oeuvre und sie zeigte ihre Arbeiten in der Ausstellung Maria Roosen. Im Jahr 2020 wird die Jeanne-Oosting-Preis (für Aquarell) ihr zugewiesen.
Der Künstler lebt und arbeitet in Arnheim. Von 1992 bis 2001 war sie Lehrerin bei Akademie Minerva in Groningen, war Gastlehrer an der AK im Enschede, das Universität der Künste in Arnheim und der Jan van Eyck Akademie im Maastricht. Sie ist auch Lehrerin an der Glasabteilung der Gerrit Rietveld Akademie in Amsterdam.[1]. Roosen schafft Skulpturen, Installationen und Konzeptkunst. Ihre Objekte bestehen oft aus Glas und Keramik.
Arbeiten (Auswahl)
- Augen für den Osten (2000), Wohnungsbaugesellschaft Ost, Sarphatistraat in Amsterdam
- 1 1 = 3 (2002), Rotunde von Alen in Maasdriel
- Ohne Titel (2003), Amsterdam
- Höhepunkte (2003), Inspektionsdienst von Waren Krieg im Wönsel
- Zentrale Bewegung (2003), Diemen
- Der Regenbogen (2004), Antoni van Leeuwenhoek Krankenhaus in Amsterdam
- Toiletten (2004), Rabo Theater in Hengelo
- Die Madonna von Enschede (2005), Lönshof in Enschede
- Tauben (2005), De Brugse Poort Library in Gent
- Spiegelkugeln - Albert Cuyp (2006), Bagijnhof/J. in die Wittstraat Dordrecht
- Baumschmuck (2008), John F. Kennedy Park in Apeldoorn
- ein paar Trauben (2008), Achmea in Zeist
- Brombeerboot (2009), Sängermuseum in Laren
- ein Haufen Brüste (2010), Skulpturenpark des Museums Arnheim in Arnheim
- Monument Anna Blaman - Einsames Abenteuer (2010)[2] im Rotterdam
Ausstellungen(Auswahl)
- 1995 - Marlene Dumas, Maria Rosen, Marijke van Warmerdam, Niederländischer Pavillon, Biennale Venedig Venice, Italien[3]
- 2014 - Kettenreaktionen, Schmuck und Fotografie von Claartje Keur, KODA, Apeldoorn
Öffentliche Sammlungen
- Museum Arnheim, Arnheim[4]
- Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam
- Groninger Museum, Groningen[5]
- Das Nordbrabant Museum, 's-Hertogenbosch[6]
- Stadtmuseum Schiedam, Schiedam[7]
Fotogallerie
Augen für den Osten (2000)

Die Madonna von Enschede (2005)
.jpg/103px-Boomsieraad_-_Maria_Roosen_(Apeldoorn).jpg)
Baumschmuck (2008)

Einsames Abenteuer (2010)
Siehe auch
Externe Links
- Biografische Daten Bei der RKD-Niederländisches Institut für Kunstgeschichte
- Offizielle Website mit Lebenslauf
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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