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Mark Shim
Mark Shimo
Mark Shimo
Allgemeine Information
GeborenKingston, Jamaika, 21. November 1973
LandFlagge von Jamaika Jamaika
Arbeit
Genre(s)Jazz
BerufMusiker
Instrumente)Saxophon
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Mark Shimo (Kingston (Jamaika), 21. November1973) ist ein jamaikanischJazz-Saxophonist.[1][2]

Biografie

Shim kam mit seinen Eltern zu Kanada wie ein acht Monate altes Kleinkind. Fünf Jahre später ließ sich die Familie in der amerikanischen Stadt nieder Richmond (Virginia), die Landeshauptstadt Virginia.

Nach einem Jazzkurs begann er an der Virginia Commonwealth University[3] 1991 setzte Shim auf der William Paterson Universität im New Jersey 1993. Er entschied sich jedoch vorzeitig, den Unterricht mit der Bühne zu wechseln und wechselte zu Brooklyn, New York), wo er an Jam-Sessions teilnahm. Hamiet Bluiett bemerkte ihn während einer Sitzung in Harlem und debütierte 1995 als Gastmusiker auf seinem Album Junger Krieger, alter Krieger. Danach erschien er auf Alben von Moses Allison, Betty Carter, Greg Osby und der Mingus Bigband, dessen Mitglied er wurde.

1998 brachte Blue Note-Platten sein erstes Album Willenssache aus, dem im Jahr 2000 folgte Turbulente Strömung. Beide Alben haben einen modernen Twist und sind oft recht schnell und komplex gespielt. Sie werden auch von ihren Gastmusikern gebildet, wie dem für seinen Jazzpunk bekannten Gitarristen David Fiuczynski, der auf dem ersten Album spielt, während Stefon Harris (Vibraphon) und) Edward Simon (Klavier und Fender Rhodes) spielen auf dem zweiten Album eine besondere Note.

1999 vertraute Blue Note Greg Osby ein Projekt an, bei dem er Jason Moran wie die jungen Blue Note Musiker Shim und Harris gesponsert haben und mit ihnen das Album Neue Richtungen verzeichnet. Nach diesen Alben trat Shim nicht mehr als Leader auf. In den letzten Jahren hat er mit Steve Lehman, Carmen Lundy, Onaje Allan Gumbs, Ben Sidrani und Luis Perdomo. Er besuchte Europa mit The Headhunters unter der Leitung von Donald Harrison und T. M. Stevens. 2018 ist er Mitglied der Vijay Iyer Sextett. Er ist seit 2016 dabei Justin Brown's Ensemble Nyeusi und spielte auf dem gleichnamigen Debütalbum von 2018 elektronische Blowmobs.

Diskografie

  • 1998: Willenssache (Blaue Anmerkung)
  • 2000: Neue Richtungen (Blue Note) mit Stefon Harris, Jason Moran, Greg Osby
  • 2000: Turbulente Strömung (Blaue Anmerkung)

Literatur

  • Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.

Externer Link