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Steve Lehman | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Brooklyn, 1978 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Saxophon | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Steve Lehman (Brooklyn, 1978) ist ein amerikanischJazz-Saxophonist und Komponist.
Biografie
Lehman ist aufgewachsen in Hartford und längere Zeit bewohnt Frankreich. Er besuchte die Milton Academy und die Wesleyan University. Während seiner Highschool-Zeit er war ein schüler von Anthony Braxton, Jay Hoggard und Jackie McLean an der Hartt School of Music, später studierte er bei Alvin Lucier, Ron Kuivila und Pheeroan akLaff.
Seit Ende der 1990er Jahre trat er in New York mit Musikern wie Kevin O'Neil, Tomas Fujiwara, Taylor Ho Bynum, Tony Leone und Warren Byrd. 2002 kam er zu Paris mit dem Fulbright-Programm, wo er Seminare für die Konservatorium von Paris, aber er trat auch mit auf Michel Edelin. Seit 2006 promovierte er in Komposition an der Universität von Columbia unten Fabien Levy, Tristan Murail, George Lewis und Fred Lerdahl. 2010 trat er mit seinem eigenen Oktett während der Moerser Fest. 2018 gehört er zum Vijay Iyer Sextett.
Seit 2001 hat Lehman als Jazz-Leader mehrere Alben veröffentlicht. Bekannt wurde er auch als Komponist von Orchester- und Kammermusikwerken. 2014 erhielt Lehman den mit 275.000 US-Dollar dotierten Doris Duke Artist Award. Im selben Jahr das Album jaar Mise und Abîme seines Oktetts in der jährlichen Kritikerumfrage von NPR zum besten Jazzalbum des Jahres gewählt. 2015 gewann er in den Kritikerumfragen von DownBeat in der Kategorie Aufsteiger.
Diskografie
- 2001: Strukturbrand mit John Herbert, Kevin Norton, Kevin O'Neil
- 2001: Tarnung mit Roy Campbell, John Hebert, Kevin Norton, Kevin O'Neil
- 2003: Steve Lehmans Camouflage-Trio Schnittstelle mit Pheeroan akLaff, Mark Dresser
- 2004: künstliches Licht mit Chris Dingman, Drew Gress, Eric McPherson, Mark Shimo
- 2005: Demian als Posthuman mit Vijay IyerEric McPherson, Me'shell Ndegeocello, Tyshawn Sorey
- 2007: Über Bedeutung mit Chris Dingman, Jonathan Finlayson, Drew Gress, Tyshawn Sorey
- 2009: Travail, Transformation und Flow
- 2012: Dialekt Fluoreszierend, mit seinem Trio raus Damion Reid, Matt Brewer, Pi-Aufnahmen
- 2016: Selebeyone (Pi-Aufnahmen), mit Gaston Bandimic, hprizm, Maciek Lasserre, Carlos Homs, Drew Gress, Damion Reid
- 2019: Die Menschen, die ich liebe mit Craig Taborn, Matt Brewer, Damion Reid
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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