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Martin Kamminga | ||||
| Geboren | 23. Dezember1933 | |||
| Verstorben | 28. Oktober2013 | |||
| Beruf(e) | Dirigent, Organist, Musikpädagoge | |||
| Ensemble(s) | KCOV | |||
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Martin Kamminga (Muiden, 23. Dezember1933 – Weesp, 28. Oktober2013) war ein Holländer Organist, Dirigent und Musikpädagoge.
Er war der Sohn des Zimmermanns Evert Kamminga und Neeltje Kramer. Er war mit der Lehrerin Sibbeltje Renske van der Hauw (1934–Mai 2013) verheiratet. Das Paar ist auf dem begraben carpelhof in Weesp.
Kamminga war fürs Bankgeschäft bestimmt, wandte sich aber der Musik zu. Er erhielt seine Ausbildung von Piet Kee (Organ), Frans Moonen (Chorleitung) und Anton Kersjes (Orchesterleitung). Er wurde Dirigent der Königliche Christliche Oratoriumsvereinigung Amsterdam, mit dem er jährlich zwei Konzerte in der Konzerthalle. Er wurde auch Lehrer Chorleitung zum Hilversum Konservatorium/Musikschule. Von 1979 bis 1998 war er dort Direktor bis zur Fusion mit der Sweelinck Konservatorium, von dem es Konservatorium von Amsterdam entstanden. Jahrelang gab er Orgelkonzerte von der Saint Laurentius in Weesp. Auch deshalb erhielt er 2003 den Weesper Cultuurprijs. Sein Abschied im Jahr 2006 wurde von einer Aufführung des Hohe Messe von Johann Sebastian Bach, wieder im Concertgebouw. Anschließend wurde er zum Ehrendirigenten des KCOV und zum Ritter im Orden von Oranien-Nassau.
Kamminga war Lehrerin eines Chorleiters Miriam Westgeest.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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