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Piet Kee
Piet Kee
Piet Kee
Allgemeine Information
Vollständiger NamePieter William Kee
Geboren30. August1927
GeburtsortZaandam
Verstorben25. Mai2018
Ort des TodesHaarlem
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Arbeit
BerufOrganist, Komponist, Musiklehrer
Instrumente)Orgel, Klavier, Violine, Klarinette
(und) Last.fm-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik
Kee im Jahr 2008
Das Grab von Piet Kee auf dem General Cemetery Kleverlaan in Haarlem.

Pieter William (Pete) Kee (Zaandam, 30. August1927Haarlem, 25. Mai2018)[1] war ein NiederländischOrganist und Komponist. Er war der Sohn eines Organisten Cor Kee und gelegentlich Sängerin Wilhelmina Sibbelina Spits. Er selbst heiratete Els Hendrikse, Beamtin der Gemeinde Haarlem und Organisatorin des Improvisationswettbewerbs in Haarlem bis zu ihrer Pensionierung.

Lebenszyklus

Er studierte bei seinem Vater und später an der Konservatorium von Amsterdam bei unter anderem Anthony van der Horst. Erster sein Orgelspiel er wurde mit dem Prix d'Excellence ausgezeichnet. Außerdem spielte er Klavier, Violine und Klarinette. Er nahm auch Unterricht bei Piet A. van Mever vor dem Vorstand und Instrumentierung.

1952 wurde er Organist der Grote von Sint-Laurenskerk im Alkmaar und blieb es bis 1986. Von 1956 bis 1989 war er auch zusammen mit Albert de Klerk, als Stadtorganist in Haarlem Stammspieler der beiden Hauptorgel der Grote oder Sint-Bavokerk in Haarlem von Christian Müller wenn es Orgel des Haarlem Concertgebouw von Aristide Cavaillé-Coll.

1954 wurde er zum Hauptfachlehrer für Orgel an der Amsterdamer Musiklyzeum. Zu seinen Schülern gehörten David Adams, Schaden Hoeve, Jan Jongepier, Ewald Kooiman, Jos van der Kooy, Jan Van Landeghem, Karl Maureen, Wim de Ruiter, Masaaki Suzuki und Wilhelm von Twillert.

Kee war bekannt für seine große Fähigkeit, Improvisation. Dreimal hintereinander, 1953, 1954 und 1955, gewann er den Internationalen Orgelwettbewerb Haarlem, bei dem Improvisation ein wichtiger Bestandteil war.[2]

Er konzertierte oft im In- und Ausland: in ganz Europa, in Asien, Amerika und Australien. Er nahm auch an der Bewertung internationaler Orgelwettbewerbe teil. 1967 war er Jurymitglied beim Internationalen Orgelwettbewerb in Brügge, im Rahmen der Festival für Alte Musik.

Er schrieb Artikel über Zahlensymbolik im ostinato in dem Barockmusik insbesondere Bach und Buxtehude. Sie wurden 1983-1986 in der Zeitschrift-19 veröffentlicht Das Organ und wurden in mehrere Sprachen übersetzt.

Tribut

  • 1960: Bach-Medaille der Londoner Harriet Cohen Foundation
  • 1988: Fellowship honoris causa des Royal College of Organists in London, gleichzeitig mit Olivier Messiaen.

Kompositionen (Auswahl)

Organ

  • Triptychon zu Psalm 86 (1960)
  • Zwei Orgelstücke: Fantasie über "Wachet Auf" - Passionschoral (1962)
  • Vier Stücke für Manuale: Praeludium - Ciacona - Choral "Aus tiefer Not schrei ich zu dir" - Epilog (1966)
  • Intrada für zwei Orgeln zu "Erschienen ist der herrlich Tag"
  • Gedenck-Clanck 76 - Ode an Valerius basierend auf drei holländischen Liedern (1976)
  • Kino - in sieben Sätzen (1995)
  • Das Organ - auf Gemälden von Pieter Saenredam (2000)
  • Cervus (Psalm 42) - für Orgel und Harmonium (2006) siehe Punktzahl
  • Siebzig Akkorde für Ewald - veröffentlicht in "Essays in Honor of Ewald Kooiman" (2008)
  • Freiwillige' (2009)

Orgel mit anderen Instrumenten

  • Musik und Raum - für zwei Orgeln, drei Trompeten und zwei Posaunen (1969)
  • Konfrontation - für Kirchenorgel und drei Straßenorgeln (1979)
  • Netzwerk - für große und kleine Orgel, Altsaxophon und Sopranblockflöte (1996)
  • Festivalgeist - für große Orgel und vier Orgelpositiv, zur Aufführung durch die Mitglieder der Jury des of Internationales Orgelfestival St Albans Wettbewerb, Großbritannien (2001)
  • Bios II - für Violine, Orgel und Schlagzeug (2002)
  • Haarlemer Konzert - für Orgel und Orchester (2005)
  • Performance - für Altsaxophon und Orgel (2009)

Andere Kompositionen

  • Die Welt - kleines Oratorium nach einem Text von Henry Vaughan, für gemischten Chor, vier Solisten und Continuo (1999)
  • Himmel - Fantasie nach Text von George Herbert für gemischten Chor und zwei Echosoprane (2000)
  • Frans Hals Suite für Glockenspiel : Lautes Stück (Klingelstück) - Sarabande for Judith Leyster - Frans Hals Toccata (1990)
  • Tschüss für Glockenspiel (1999)
  • Flug - für Flöte solo (1992)
  • aufbügeln (Oberbogen) - für Violine und Klavier (1997)
  • Winde - für Quintett der Holzbläser (2000)

Diskografie

Kee hat unter anderem für das britische Plattenlabel gemacht Chandos mehrere Aufnahmen historischer Orgeln in den Niederlanden, Deutschland, Dänemark und Spanien. Für dieses Label hat er zum Beispiel Orgelwerke von Cesar Franck auf.[3]