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Massimo Pharao | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Genua, 16. März 1965 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Klavier | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Massimo Pharao (Genua, 16. März1965) ist ein ItalienischJazzpianist.[1]
Biografie
Massimo Pharao studierte bei Flavio Crivelli und arbeitete mit lokalen Formationen. 1983 besuchte er die Vereinigte Staaten, wo er spielte mit Rote Holloway und Albert Tootie Heide. In den 1990er Jahren arbeitete er unter anderem mit Tony Scott, Adrian Mears, Johannes Enders, Jesse Davis, Franco Ambrosetti, zu wem Enja RecordsAlbenalbum Danke Italien und Leichte Brise er hat teilgenommen. Er spielte auch in der Nat Adderley Quintett während a europäisch Tour. 1993 nahm er sein Debütalbum auf Für mich für Splasc(h). zu seinen Mitspielern gehörten der Trompeter Flavio Boltro und der Bassist Dado Moroni. Das Album folgte 1995 Ciao Baby (bei Monade).
Bei einem Dreier mit Ira Coleman und Jeff 'Tain' Watts Pharao nahm das Album 1998 1998 auf Innen schwarz für Enja in Brooklyn. Im Jahr 2000 folgte das Album Dorn, aufgenommen in Trio- und Quartettbesetzung (auch mit Enja), zu denen Drew Gress, Jack DeJohnette und Saxophonist Chris Potter teilgenommen. 2001 war er Teil des Quartetts von Archie Shepp (mit Wayne Dockery und Bobby Durham). Von 2001 bis 2005 war Pharao künstlerischer Leiter der Jazzabteilung von Azzurra-Musik[2]. 2003 trat er beim Jazz Piano Festival in . auf Luzerne. 2006 nahm er ein Album mit Kompositionen von Ennio Morricone. 2007 tourte er im Trio durch Europa und die USA mit Joey DeFrancesco.
Literatur
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen. 8. Auflage. Pinguin, London 2006, ISBN 0-141-02327-9.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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