WikiDer > Mathurin Moreau
Mathurin Moreau | ||||
![]() | ||||
Porträt veröffentlicht in Nos peintres et sculpteurs, Graveure, Dessinateurs..., Paris, E. Flammarion, 1897. | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Vollständiger Name | Mathurin Moreau | |||
| Geboren | Dijon, 18. November1822 | |||
| Verstorben | Paris, 14. Februar1912 | |||
| Geburtsland | ||||
| Staatsangehörigkeit | Französisch | |||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Lehrer | Albert Dumont, Claude Ramey | |||
| RKD-Profil | ||||
| ||||

Mathurin Moreau (Dijon, 18. November1822 - Paris, 14. Februar1912) war ein FranzösischBildhauer.
Biografie
Mathurin Moreau wurde aus der Ehe des Bildhauers geboren Jean-Baptiste-Louis-Joseph Moreau und Anne Marianne Richer, ursprünglich aus Besançon wo ihr Vater Mathieu Richer ebenfalls Bildhauer war. Moreaus Brüder, Hippolyte und Augustewaren auch Bildhauer.
Moreau wurde in die aufgenommen Ecole des Beaux-Arts in Paris 1841 und nahm Unterricht bei lessons Jules Ramey und Auguste Dumont. Er hat den zweiten gewonnen Preis in Rom 1842 mit dem with Diodem enlevant le Palladium. 1848 debütierte er auf der Salon des artistes français mit dem Bild L'Elegie.
Zwischen 1849 und 1879 arbeitete Moreau mit der Kunstgießerei Val d'Osne und wurde einer der Gesellschafter. Seine Arbeit La Liseuse stammt aus dieser Zeit.
1879 wurde er bis zu seinem Tod zum Bürgermeister der Stadt gewählt 19. Bezirk von Paris.
Er wurde zum Ritter der Ehrenlegion 1865 und wurde 1885 zum Offizier desselben Ordens befördert.
Gruppe von Bildern Die vier Jahreszeiten immer noch hier im Hunnerpark im Nimwegen. Sie sind inzwischen zurück in die Nassausingel in dieser Stadt.
Frühling
Sommer
Herbst
Winter
Externer Link
- Biografie und Galerie (Artnet)
| Siehe die Kategorie Mathurin Moreau von Wikimedia Commons für Mediendateien zu diesem Thema. |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|
