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Matthijs de Castelein[1] (Pamele, um 1485/9 - Pamele, 1550) war ein Priester von Oudenaarde, verbunden mit der Pfarrkirche von Pamele und Faktor des Kammer der Rhetorik Pax Vobis aus Oudenaarde und De Kersouwe aus Pamele. Nach eigener Aussage schrieb er 36 Abschläge, 38 Tischspiele, 12 sünde spielen und 30 Wagenspiele, aber davon ist nur wenig erhalten geblieben.
Seine Jugendarbeit umfasst Schauspiel Geschichte von Pyramus und Thisbe (vermutlich vor 1521 gedruckt) und die Balladen von Doornijcke (vermutlich 1522 geschrieben) und zeigt eine starke antifranzösische Gesinnung. Er hat auch ein Bundle geschrieben Verschiedene Lieder (älteste bekannte Ausgabe 1573/1574), mit vielfältigem Inhalt, für die er die Musik selbst komponierte. Vor allem seine amourösen und Lieder trinken zeichneten sich durch ihren lockeren, luftigen und beschwingten Stil aus, erstere auch für ihren verspielten Ton.
De Castelein ist am besten dafür bekannt, die erste umfassende niederländische Sprache zu sein Poetik geschrieben hat, die für die Kenntnis der literarischen Konzeption der Rhetoren von größter Bedeutung war. Er hat abgeschlossen Der Const von Rhetoriken im 1548, aber seine Poesie wurde erst fünf Jahre nach seinem Tod realisiert 1555 zu Gent ausgestellt von der Reederei Jan Cauweel. Zwischen 1555 und 1616 veröffentlichte sechs Ausgaben von Der Const von Rhetoriken. In 239 Strophen wird eine Übersicht über Reimtypen gegeben, schneidet (Strophenformen) und Dichtungsgattungen, alle illustriert durch eine nicht unerhebliche Anzahl von Stücken von ihmKreis, Balladen und Chöre), welcher verursacht Const of Rhetoriken hat sich auch zu einer Spezies entwickelt Anthologie aus seinem Werk, von dem das meiste verloren gegangen ist.
Man denkt oft an die Const of Rhetoriken als Kodifizierung von Vorschriften, die eher nach hinten als nach vorne zeigen. Matthijs de Castelein ist jedoch ein modernisierender Dichter, der sich in vielerlei Hinsicht bereits auf die Renaissance verweist. Er macht Schluss mit der Zurückhaltung der Rhetoriker, ihre Gedichte an die Druckpresse zu übergeben (traditionell Protektionismus) und ebnet so den Weg für individuelle Poesie.
Als Leitfaden für seine Arbeit verwendete er das fünfzehnte Jahrhundert Kunst der Rhetorik (1493) der Französisch Rhetoriker Jean Molinet. Er nahm jedoch auch Anpassungen und Korrekturen vor, um die Regeln den niederländischen Rhetoriker-Gepflogenheiten anzupassen.
Quellen
- Coigneau, D., et al., Überblick über die niederländische Literatur (Teil 1), Gent, Academia Press, 1997.
- Van Vaeck, M., Niederländische Literatur: Frühe Neuzeit, Löwen, Alpha-Kopie, 2010.
- "Castelein, Matthijs." Microsoft® Encarta® Winkler Prins 2006 [CD]. Microsoft Corporation, 2005.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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