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Max Breunig
Max Breunig
Max Breunig
Persönliche Informationen
Geburtsdatum12. November1888
GeburtsortStein, Flagge des Deutschen ReichesDeutschland
Sterbedatum4. Juli1961
Ort des TodesKarlsruhe
Länge196 cm
PositionMittelfeldspieler
Senioren
JahreszeitVereinW (G)
1905–1913
1913–1918
1918–1919
Flagge des Deutschen ReichesKarlsruher FV
Flagge des Deutschen Reiches1. FC Pforzheim
Flagge von DeutschlandKarlsruher FV
Länderspiele
1910–1913Flagge des Deutschen ReichesDeutschland9(1)
Ausgebildete Vereine
1919–1921
1921–1922
1922–1924
1926–1928
1930–1934
1941–1943
1946–1948
Flagge von Deutschland1. FC Pforzheim
Flagge von DeutschlandKarlsruher FV
Flagge der SchweizFC Basel
Flagge von DeutschlandSV 1860 München
Flagge von DeutschlandSV 1860 München
Flagge von Nazi-DeutschlandKarlsruher FV
Flagge von DeutschlandKarlsruher FV
Portal  Portalsymbol  Fußball

Max Breunig (Stein, 12. November1888Karlsruhe, 4. Juli1961) war ein Deutsche Fußballspieler und Trainer.

Werdegang

Breunig begann seine Karriere beim KFV, einem der beiden großen Karlsruher Vereine. Nachdem er erst Linksaußen und dann Verteidiger wurde Trainer William Townley einer seiner Mittelfeldspieler. In dieser Position war er in Bestform. 1910 wurde er mit dem Verein Süddeutscher Meister und qualifizierte sich damit für die Endrunde um den nationalen Titel. Nach einem sparsamen Segen gegen Duisburger SpV der Verein hat im Halbfinale tatsächlich ein Stadtderby gespielt Karlsruher FC Phoenix, der sich auch als Titelverteidiger für die Endrunde qualifiziert hatte. 8.000 Zuschauer kamen, um das damals Rekord für ein Endrundenspiel zu sehen. Nach der Verletzung von Wilhelm Trump musste der KFV mit zehn Mann weitermachen, doch dank eines Elfmeters von Breunig kam der KFV in Führung und später traf Hans Ruzek, sodass der KFV zur Halbzeit führte. Arthur Bayern erzielte das Anschlusstor, aber der KFV setzte sich bis ins Finale durch Kieler FV Holstein 02. Breunig verschoss einen Elfmeter, sodass es nach neunzig Minuten noch 0:0 stand. Überstunden kamen und nach einem Fehler Julius Hirsch Der KFV bekam erneut einen Elfmeter zugesprochen, Breunig nutzte erneut seine Chance, vergab aber nach Ballberührung des Torwarts erneut, Max Grafe konnte den Ball jedoch einschießen und der Verein gewann den Titel.

Nach dem Tod des Clubs im Jahr 1911 VfB Leipzig im Halbfinale geschlagen, konnte man sich 1912 erneut als Süddeutscher Meister qualifizieren. Im Viertelfinale Koller BC 01 Zum Gemetzel gebracht, erzielte Breunig eines von acht Toren, die der KFV erzielte. Nach einem weiteren Sieg SpVgg 1899 Leipzig-Lindenau im Finale traf der Verein zum zweiten Mal auf Kiel. Diesmal gewann Kiel nach einem Elfmeter, verwandelt von Ernst Möller. 1913 ging er zu Pforzheim.

Mit der Auswahl der süddeutschen Nationalmannschaft nahm er an der Kronprinzenpokal und gewann sie 1911 und 1913. Zwischen 1910 und 1913 bestritt er auch neun Länderspiele und war Kapitän in allen Spielen. Er hat einmal getroffen.

Nach seiner aktiven Karriere wurde er Trainer, zunächst bei seinen ehemaligen Vereinen und von 1922 bis 1924 für Basel, Schweiz. Seine größten Erfolge erzielte er beim SV 1860 München, mit dem er 1927 im Halbfinale um den Landesmeistertitel gegen 1. FC Nürnberg. Ein Jahr später wurde er ersetzt durch Richard Dombic, kehrte aber 1930 zurück. 1931 erreichte er mit dem Verein das Finale um den Titel gegen Hertha BSC, der Titelverteidiger war und bereits zum sechsten Mal in Folge das Finale erreichte. München ging zweimal in Führung, verlor aber in der 89. Minute nach einem Tor von Willi Kirsei mit 3-2. Zwei Jahre später erreichte der Verein immer noch das Halbfinale FC Schalke 04 hat verloren.

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