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Emil Oberle | ||||||||
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Zweiter von rechts sitzend | ||||||||
| Persönliche Informationen | ||||||||
| Geburtsdatum | 16. November1889 | |||||||
| Geburtsort | Karlsruhe, | |||||||
| Sterbedatum | 25. Dezember1955 | |||||||
| Ort des Todes | Karlsruhe | |||||||
| Senioren | ||||||||
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| Länderspiele | ||||||||
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Emil Oberle (Karlsruhe, 16. November1889 - Dort, 25. Dezember1955) war ein Deutsche Fußballspieler.
Biografie
Vereinskarriere
Oberle begann seine Karriere beim Karlsruher FC Phönix. Nach dem Stadtrivalen des Vereins KFV Wenn sie im Wettbewerb immer führen mussten, konnten sie 1909 Landesmeister werden. In der süddeutschen Finalrunde konnten sie sich auch den Titel erobern, so dass sie an der nationales Finale. Im Viertelfinale gegen 1. FC 1894 München-Gladbach der Verein gewann 0-5. Im Halbfinale gegen SC Erfurt 1895 (9-1) Oberle erzielte zwei Tore. Im Finale traten sie gegen den Titelverteidiger an Berliner TuFC Viktoria 89. obwohl Willi Worpitzky gab den Hauptstädten die Führung konnte Arthur Bayern erzielte in der 30. Minute den Ausgleich. Mit zwei weiteren Toren von Wilhelm Nö und ein Tor von Hermann Leibold es stand 4:1 für Phönix. Helmut Röpnack konnte noch den Anschlusstreffer machen, aber Phönix hatte den Titel gewonnen.
Als Titelverteidiger durfte der Verein auch im Folgejahr an der Endrunde teilnehmen. Im Viertelfinale gegen VfB Leipzig Leibold schied nach 25 Minuten mit einer Beinverletzung aus. Trotzdem gewann Phönix dank eines Oberle-Tor in der 84. Minute mit 1:2 und qualifizierte sich für das Halbfinale, wo tatsächlich ein Stadtderby gegen den bereits süddeutschen Titelgewinner KFV ausgetragen wurde. Der KFV führte 2:0 und in der 65. Minute erzielte Beier den Anschlusstreffer, doch das konnte den Stadtrivalen kaum ein Jahr nach Phönix vom Gewinn des deutschen Meistertitels abhalten. In den folgenden Jahren dominierte der KFV den Wettbewerb.
Im Rahmen der Bagdadbahn er trat als Bankier ein Istanbul arbeiten und so weiter für Galatasaray spielen. Nach dem Ende der Erster Weltkrieg er kehrte nach Deutschland zurück. Auch sein Bruder Joseph spielte in dieser Zeit für Galatasaray. 1921 arrangierten die Brüder in Hamburg den ersten Auslandstransfer eines türkischen Spielers nach Deutschland. Weil sie die türkische Sprache beherrschten, haben sie es geschafft Bekir Refet ihn zu überzeugen, für Phönix Karlsruhe zu spielen. Auch Oberle kehrte in die Türkei zurück und wurde Direktor einer deutschen Bank. Im Mai 1951 organisierte er für VfB Mühlburg eine Reise in die Türkei. Er starb 1955 bei einem Besuch in Karlsruhe an einer Embolie.
Nationalmannschaft
Am 4. April 1909 debütierte er für die Nationalmannschaft in seiner Heimatstadt Karlsruhe gegen Schweiz. Sein nächstes Länderspiel war 1912, als sie 5: 5 gegen Die Niederlande und gewann später 2:1 gegen die Schweiz.
In diesem Sommer reiste er mit der Mannschaft nach Schweden, um an der Olympia. Oberle wurde im Spiel gegen nicht gedraftet Österreich, die sie 1-5 verloren. In diesem Jahr gab es noch eine Trostrunde für die Mannschaften, die in den ersten beiden Spielen verloren haben, in denen er eingesetzt wurde und nach einem 16:0-Monstersieg weiter Russland sie verloren das Halbfinale 1-3 to Ungarn.
