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Max Kloos
Max Kloos
Max Kloos
Vollständiger NameMax Lydius Jan Kloos
Geboren18. Dez. 1884
Verstorben7. August 1959
GeburtslandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Beruf(e)Oratoriensänger
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Max Lydius Jan Kloos (Batavia (Niederländisch-Ostindien), 18. Dezember1884 - Hilversum, 7. August1959) war ein niederländischer Sänger. Sein Stimmumfang war Bariton. Er war hauptsächlich Oratoriensänger. Sein Beispiel war Johannes Messchaert.

Er wurde in die Familie der Stadtärzte und Vorsitzenden der "Indischen Maatschappij voor Medicine" Jan Pieter Kloos und Emma Maria Catharina Cornelia Kobold geboren. Er selbst war mit Amalia Albertine Müller (geb Besuki, gestorben 1917 in Hilversum), Anna Hesselink (1940 gestorben)[1] und ab 1944 mit dritter Ehefrau Sarah van Alphen.[2] Mit seiner zweiten Frau hat er einen Sohn: Max Lydius Jan Kloos.

Der Legende nach gab er sein Debüt als Knabensopran in der Matthäus-Passion. Er war damals etwa zehn Jahre alt. Später war er Pianist und Organist. Als Pianist begleitete er (vermutlich seine Schwester) 1908 Emmy Kloos bei einem Konzert in Wiesbaden. Er hat Gesang studiert Jos Thijssen, im Frankfurt am Main und in Italien bei Prof. Lombardi. Er sang auch 1913 in Frankfurt am Main, wo er auch als Gesangslehrer tätig war. Bei Ausbruch des Erster Weltkrieg er kam zurück in die Niederlande. Er hat sich eingelebt Hilversum. 1917 ist er zu hören in Deventer, wenn er dem Chorverein Euterpezang beitritt Judas Macabäus von Georg Friedrich Händel führt. Im folgenden Jahr hat er ein Recital mit dem jungen Pianisten Willy Rutgers (der nicht durchbrechen würde). In diesem Jahr sang er auch die Matthäus-Passion, zusammen mit Aaltje Noordewier-Reddingius und der Arnheimer Orchesterverband angeführt von Cor Ponten. Ebenfalls 1918 debütierte er in der Großen Halle der Konzerthalle. Er hat mitgesungen in Les sept paroles du Christ von Gustave Doret. 1921 sang er in diesem Saal zum ersten Mal in der Matthäus-Passion, damals unter der Leitung von Willem Mengelberg. Er würde 83 weitere Male mit der . bis 1947 auftreten Königliches Concertgebouw-Orchester, wo er sang unter Dirigenten wenn Edward von Beinum Bei, und Wilhelm von Otterloo und 1928 unter Pierre Monteux. Er wurde oft gehört, wenn Anthony van der Horst LED. Er sang auch im Ausland; Auftritte sind bekannt in Paris, Zürich, Berlin, Mailand und Leipzig. Im März 1949 kam die Nachricht, dass er sich aus dem Konzertleben zurückzieht; er wollte seine Zeit der Gesangspädagogik widmen.

Er lehrte die Konservatorium von Amsterdam. Tine Fraterman und Laurens Bogtman waren seine Schüler.