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Max Koegel
Max Kögel
Max Kögel
Geboren16. Oktober1895
Füssen, Königreich Bayern
Verstorben26. Juni1946
Schwabach,
Religionkatholisch[1]
LandschaftFlagge von Deutschland (1867-1918).svgDeutsches Kaiserreich
Flagge von Deutschland (1935-1945).svgNazi Deutschland
TeilKriegsfahne von Deutschland (1903-1919).svgDeutsches Heer
Flagge der Schutzstaffel.svgSchutzstaffel
Dienstjahre1914 - 1918
1932 - 1945
RangHH-SS-Obersturmbannführer-Kragen.pngSchulter-wss-ill-obersturmbannf.jpg
SS-Obersturmbannführer
EinheitFlossenbürg (Konzentrationslager)
majdanek
Ravensbrück
AuftragLichtenburg (KZ)
Schlachten/KriegeErster Weltkrieg

Zweiter Weltkrieg

AuszeichnungenSiehe Dekorationen

Max Kögel (Füssen, 16. Oktober1895 - Schwabach, 26. Juni1946) war Kommandant von mehreren Konzentrationslager während der Zweiter Weltkrieg.

Frühe Jahre

Nach der Grundschule absolvierte Max Koegel eine Ausbildung zum Hirten und Bergführer.[2] In dem Erster Weltkrieg er hat sich freiwillig für a gemeldet Bayerisch Infanterie-Einheit.[2] Er wurde mehrmals verletzt, unter anderem im Schlacht von Verdun. Er liebte den Krieg Eisernes Kreuz Über. Nach dem Krieg arbeitete er als Zollbeamter und wenig später als Kaufmann. Koegel heiratete insgesamt zweimal und verlor 1929 einen Sohn an die die Masern.

Konzentrationslager

Koegel wurde 1932 Mitglied der NSDAP und von der SS.[2] Im April 1933 wurde er in den Stab der KZ Dachau. Bald war er zum SS-Untersturmführer aufgestiegen. Dann Heinrich Himmler Inspiziert das Lager 1934 und war mit Koegels Arbeit sehr zufrieden, er wurde zum SS-Obersturmführer befördert. Im März 1935 wurde ihm der Rang eines SS-Hauptsturmführers verliehen und im April 1936 ging er als Adjutant des Kommandanten in das KZ Columbia-Haus.

Knapp ein Jahr später, im Januar 1937, kehrte er in gleicher Position nach Dachau zurück. Er arbeitete dort unter Kommandant Theodor Eicke. Danach diente er noch in Konzentrationslagern wie Lichtenburg und Ravensbrück, vor der Ankunft 1942 in majdanek.[2] Er wurde mit dem Vernichtungslager beauftragt, musste aber einige Monate später wieder weg Konzentrationslager Flossenbürg. Er war auch für dieses Lager verantwortlich. Bis zur Räumung des Lagers blieb er Kommandant in Flossenbürg.[2]

Nach dem Krieg

Nach dem Krieg versuchte Koegel, einer Festnahme zu entgehen, wurde jedoch im Juni 1946 von der amerikanischen Armee in Bayern festgenommen. Während seiner Haft beging Koegel Selbstmord.[2]

Militärkarriere

Registrierungsnummern

  • NSDAP-nr.: 1 179 781 (Mitglied 2. Mai 1932)[3]
  • SS-Nr.: 37 644 (Mitglied Juni 1932)[3]

Dekorationen