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Max Louis Wessel

Max Louis Wessel (Den Haag, 28. Juni1919St. Ives, 7. Februar2003) war ein NiederländischEngland seelorvaar.

Biografie

Wessel war der Sohn von Barend Wessel und Josephina Heimans. Sein Vater besaß eine Werbeagentur. Er hatte eine ältere Schwester Clara, die mit Willy Weisglas verheiratet war. Nach seinem Abschlussexamen trat Max Wessel am 3. Juli 1939 beim 2. Regiment Luchtdoelartillerie in Den Haag zum Militärdienst ein. Wessel war jüdisch.

Nach dem Mai 1940 Wessel war einer der 29 Männer an Bord des Rettungsbootes Die Hoffnung des Seemanns, der am 14. Mai 1940 nach England floh. Das Die Hoffnung des Seemanns gestartet von Scheveningen und hatte auch 15 Frauen und 2 Kinder an Bord. Die Passagiere wurden am nächsten Tag vom britischen Schiff abgeholt MHS Giftig an Bord genommen und dover an Land gebracht. Das Rettungsboot blieb während der Kriegsjahre in England. Später widmete Max Wessel dem Flug mit dem Zeemanshoop ein expressionistisches Gedicht.

In England wurde er an Bord der MV Barendrecht, ein großer Tanker und eines der 900 niederländischen Handelsschiffe, die während der Kapitulation auf See waren. Das Schiff wurde 1938 in Dänemark im Auftrag von . gebaut Van Ommeren. Das Barendrecht wurde am 22. September 1940 auf der Themse bombardiert. Kapitän J. A. Osté starb an seinen Verletzungen, Wessel wurde am Bein und an einem Auge verletzt und in ein Krankenhaus gebracht. Das Schiff konnte gerettet werden. Nachdem Wessel sich erholt hatte, durfte er nicht mehr auf See. Im Dezember 1940 bekam er eine Bürostelle bei der Netherlands Shipping & Trading Co. in London.

Als er nach dem Krieg in die Niederlande zurückkehrte, lebten seine Eltern, seine Schwester und sein Schwager nicht mehr, sie kamen alle um Auschwitz. Er beschloss, nach Australien auszuwandern; Unterwegs lernte er im Januar 1952 seine Leidensgefährtin Sera Boas kennen, die er später heiraten sollte. Er lebte mehrere Jahre mit ihr zusammen New York, Neuseeland und schlussendlich Australienwo er als Buchhalter arbeitete.

Namensvetter

Ein Namensvetter, der jüdische Journalist Max Wessel, Sohn von Eliezer Wessel und Elisabeth Morpurgo, wurde am 11. Februar 1944 in Auschwitz vergast.