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| Eine Artikelserie über Neurolinguistisches Programmieren (NLP) |
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EIN Meta-Programm ist ein Konzept innerhalb Neurolinguistisches Programmieren (NLP) bezeichnet das Muster, das bestimmt, wie eine Person in einem bestimmten Kontext wahrnimmt, denkt und sich verhält. Es ist ursprünglich ein Metapher das menschliche Gehirn als Computer darstellen. Außerhalb des NLP werden andere Namen verwendet, wie zum Beispiel kognitive Denkstile.
Die Einstellungen von Metaprogrammen können sich je nach Kontext ändern. Auf der Arbeit kann man zum Beispiel schnell die Initiative ergreifen, während man im Urlaub die Initiative lieber einem anderen überlässt. NLP unterscheidet eine ganze Reihe solcher Metaprogramme.[1]
Metaprogramme gelten als entscheidend für Arbeitseinstellung und Motivation. Wenn der Kontext den Präferenzen des Metaprogramms entspricht, wirkt dieser Kontext motivierender, als wenn der Kontext nicht den Präferenzen entspricht. Wenn beispielsweise ein unternehmungslustiger Mensch in einem Arbeitsumfeld landet, in dem jede Eigeninitiative von oben gehemmt wird, etwa durch ein umständliches, bürokratisches Entscheidungsverfahren, dann wird jemand lustlos.
Ein Fragebogen kann verwendet werden, um persönliche Metaprogrammpräferenzen zu messen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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