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Methana
Methan
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Methana (Griechenland)
Methan
Ort
PeripherieAttika
GemeindeTroizinien
Koordinaten37° 36′ N, 23° 23′ O
Allgemeines
Oberfläche50.161 km²
Einwohner(2001)2057
Höhe450 ich
Andere
Postleitzahl180 30
Fotos
Methana, auf der gleichnamigen Halbinsel
Methana, auf der gleichnamigen Halbinsel
Portal  Portalsymbol  Griechenland

Methan[1] (griechisch: Μέθανα) ist eine Untergemeinde (dimotiki enotita) des fusionierte Gemeinde (dimos) Troizinien, in dem griechisch Verwaltungsbezirk (Peripherie) Attika.

Methana ist eine Küstenstadt im Südosten der gleichnamigen Halbinsel auf der Golf von Saronika, östlich von Peloponnes.

Es gibt eine gute Fährverbindung mit Athen: Von dem gut geschützten Hafen fahren regelmäßig Schiffe nach Piräus und zu den Nachbarinseln Ägina und Poros. Methana ist als Kurort bekannt. Es gibt schwefelhaltig Quellen vulkanischen Ursprungs, ein klarer Hinweis auf die mehr als dreißig heute erloschenen vulkanischen Mündungen, aus denen die Halbinsel entstand.

Geologie

Das ganze Halbinsel Methana wurde gebaut von Lavakegel und fließt. Nur durch eine schmale Landzunge mit dem Festland verbunden, bildet sie den nordwestlichen Ausläufer einer Anlage Vulkangebiet dass die Ägäisches Meer durchquert, einschließlich der vulkanischen Inseln Melos, Santorin und Nysiros gehören.

Die vulkanische Aktivität auf Methana begann EndeTertiär ob es früh warQuartär, und der jüngste Ausbruch ereignete sich im Jahr 258 v. Chr. in der Nähe der heutigen Stadt Kaïmeni Chora (d.h. "Brennpunkt") im Nordwesten der Halbinsel. Antike Schriftsteller wie Ovid, Strabo Und vor allem Pausanias (in seiner "Geographica") erwähnen diesen historischen Ausbruch und die daraus resultierenden Heilquellen. Der erloschene Krater hat einen Durchmesser von ± 100 m und ist 25 m tief. Der Lavastrom ist ± 1,25 km lang, erreichte die Küste und verlagerte die Küstenlinie um ± 500 m in nordwestlicher Richtung.

Gerüchte

Das Herz des Vulkans

Bestimmten Gerüchten zufolge würde der Vulkan 1922 aktiv waren, dies wurde jedoch noch nicht bestätigt. Geologen vermuten jedoch, dass in absehbarer Zeit ein neuer Ausbruch möglich ist.

Externe Links

Lavablöcke am Kraterrand