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Michel Doneda | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Brive-la-Gaillarde, 21. November 1954 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Sopransaxophon | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Michel Doneda (Brive-la-Gaillarde, 21. November1954) war ein FranzösischJazz-Saxophonist von Avantgarde und kreativer Jazz.[1][2]
Biografie
Michel Doneda begann seine musikalische Karriere im Alter von 15 Jahren in lokalen Bands. In den frühen 1980er Jahren gründete er Toulouse das Saxophontrio Hic et Nunc mit Didier Masmalet und Steve Robins. Er arbeitete in Marseille mit der GRIM-Formation und mit Louis Sclavis. Später spielte er beim Chantenay-Villedieu Festival und arbeitete mit der Nato-Musikerkooperative zusammen, während dieser Zeit spielte er auch mit Musikern wie Fred Van Hove, John Zorn, Lol Coxhill, Raymond Bonic, Phil Wachsmann, Ravi Prasad, Joelle Leandre und andere.
1986 trat er einem Trio mit Daunik Lazro am Baritonsaxophon und Lê Quan Ninh als Schlagzeuger und nahm seine ersten Alben unter eigenem Namen auf. Ende der 1980er Jahre arbeitete er auch im Trio mit Alain Joule und Barre Phillips, sowie mit Dominique Regef und Elvin Jones und in verschiedenen Formationen mit Beñat Achiary. 1993 reiste er nach Gabun, wo er recherchierte afrikanisch Musik. Nach seiner Rückkehr spielte er mit Elliott Sharp und Jin Hallo Kim. 1994 nahm er das Album auf Papierbaum öffnen bis zum dann kostenloses Jazz-Label FMP. 1998 das Soloalbum Anatomie Des Clefs gemacht. 2007 spielte er in Paris mit dem Tenorsaxophonisten Mats Gustafsson und die Gruppe Sonic Youth. Er arbeitet oft im Trio John Russell und Roger Turner. Doneda spielt nur Sopransaxophon und Sopraninosaxophon.
Diskografie
- 1985: Terra
- 1988: Allgemeines Grammophon
- 1988: Aranoa
- 1991: L'Elémentaire Sonore
- 1992: Ägyptische Fantasie
- 1994: Papierbaum öffnen (FMP)
- 1995: Ce n'est pourtant (L'imreinte Digitale)
- 1995: M'Uoaz (Schere)
- 1998: Anatomie Des Clefs (Topfverschluss)
Literatur
- Philippe Carles, André Clergeat & Jean-Louis Comollic, Wörterbuch des Jazz, Hrsg. Robert Laffont, Col. Bouquins, Paris, 1994, S. 338, ISBN 2-221-07822-5.
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide des Jazz auf CD. 6. Auflage. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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