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Mike Carr | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Michael Anthony Carr | |||
| Geboren | South Shields, 7. Dezember 1937 | |||
| Verstorben | 22. September 2017 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Orgel, Klavier, Vibraphon | |||
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Michael Anthony 'Mike' Carr (Südschilde, 7. Dezember1937 – 22. September2017) war ein amerikanischJazz-Organist, Pianist und Vibraphonist.[1][2][3]
Biografie
Mike Carr war der jüngere Bruder des Trompeters Ian Carr. Er hat in der Schule ein bisschen Klavier gelernt, war aber eigentlich selbst erlernt. Er und sein Bruder spielten Mitte der 1950er Jahre in einer Jazzband am King's College Newcastle upon Tyne. Nach seinem Militärdienst arbeitete er zunächst als Verkäufer und leitete ein eigenes Quartett, das mit seinem Bruder die EmCee Five gründete.[4] wurde. Ab 1960 arbeitete er zunächst mit dieser Band zusammen Ronnie Stephenson gehörte, als Jazzorganist im Raum Newcastle. 1962 zog er nach London, von 1963 bis 1965 spielte er in Afrika. Anschließend spielte er in Herbie Goins Band Nighttimers. Ab 1967 hatte er sein eigenes Trio, zu dem John McLaughlin gehörte. Er spielte im Jazzclub von Ronnie Scott und begleitete Musiker wie Coleman Hawkins, Don Byas, Schwindliger Gillespie, Illinois Jacquet, Eddie Lockjaw Davis, Kenny Clarke und Jimmy Witherspoon. Von 1968 bis 1969 spielte er in der Portugiesisch Quinteto Académico, mit dem er unter anderem mit Amalia Rodrigues im Hotel Polana in Mosambik. Carr arbeitete in den 1970er und 1980er Jahren mit Scott und mit seinen eigenen Formationen mit Dick Morrissey und Tony Coe. 1998 begleitete er Sänger Irene Reid mit seinem Quartett beim Le Jardin Jazz Festival in Bayonne. Er gilt als Innovator des Spiels auf dem Hammond-Orgel. Ab 2002 trat er mit seinem Blue Note Quartet auf, das 2007 aus Trompetern bestand Steve Fishwick, Bassist Osian Roberts und Schlagzeuger Spike Wells. 2010 nahm er das Album auf Das ist Unterhaltung auf im Duo mit Jim Mullen.
Versterben
Mike Carr starb im September 2017 im Alter von 79 Jahren.
Diskografie
- Bebop von der Ostküste 1960/1962 (Birdland) mit Ian Carr, John McLaughlin, Gary Cox
- Gute Zeiten und Blues (Cargogold, 1993) mit Dick Morrissey, Jim Mullen, Mark Taylor
Literatur
- Ian Carr, Digby Schönwetter, Brian Priestley: Rough Guide Jazz. Metzler Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-476-01584-X.
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide des Jazz auf CD. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 . (6. Auflage)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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