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Spike Wells | ||||
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| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Michael John Wells | |||
| Geboren | Tunbridge Wells, 16. Januar 1946 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Schlagzeug | |||
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Spike Wells, geboren als Michael John Wells (Tunbridge Wells, 16. Januar1946), ist ein britischJazz-Schlagzeuger des moderner Jazz, die auch als anglikanisch Priester beschäftigt.
Biografie
Wells war ein Chorknabe in der Kathedrale von Canterbury und erhielt in der dortigen Schule Gesangs-, Klavier- und Cellounterricht. Eine Aufnahme von Schwindliger Gillespie weckte sein Interesse für Jazz. Als Jugendlicher begann er Schlagzeug zu spielen. Später nahm er Unterricht Philly Joe Jones, die von 1967 bis 1969 in . lief London wohnte.
Während seines Studiums an der Universität Oxford er spielte in einer Band mit Pat Crumly und Brian Priestley, der auch Solisten auf ihrem Weg durch as . begleitete Bobby Wellins, Tony Coe, Joe Harrison und Jimmy Witherspoon. 1968 zog er nach London, um Philosophie zu studieren. Er wohnte im selben Haus wie Ron Mathewson, Ray Warleigh, Chris und Mick Pyne. Bis 1973 gehörte er durch Mathewson zu den Ensembles von Tubby Hayesdie das Ende seines Studiums markierte. Er spielte auch in den Bands von Humphrey Lyttelton, Robert Cornford und Blüte Liebling. Außerdem war er Mitbegründer von wenn, brach aber kurz vor dem ersten Studiosemester ab.
Er führte auch in Ronnie Scotts Jazzclub-Stars wie Stan Getz, Roland Kirko, Kunstbauer, Johnny Griffin und James Moody und leitete seine eigene Band. Von 1973 bis 1975 spielte er, ebenfalls mit Mathewson in der Rhythmusgruppe, mit Ian Hamer. Mit Dave Horler er tourte in Finnland. In den späten 1970er Jahren begann eine Phase der Zusammenarbeit mit Bobby Wellins, die bis ins letzte Jahrzehnt andauerte Pete King. Während dieser Zeit arbeitete er vollständig als Rechtsanwalt, bis er 1955 Diakon der Church of England wurde. 2006 veröffentlichte er sein erstes Album als Leader und arbeitete auch gelegentlich mit Simon Spillett.
Diskografie
- 1966-74: Ian Hamer, Akropolis
- 1969: Tubby Hayes Quartett, Lebe 1969
- 1969: Tubby Hayes Bigband, Englands Late Jazz Great
- 1979: Bobby Wellins, Träume sind frei
- 1983: Peter König, Ost 34. Straße
- 1990: Mike Pyne, Live bei Ronnie Scott Scott
- 2005: Alan Barnes, Glück im Unglück
- 2006: Spike Wells, Gwilym Simcock, Malcolm Creese, Ehrerbietung
- 2007: Don Weller & Bobby Wellins, Neun Lieder
- 2010: John Hörler, Keine Wolke am Himmel
- 2019: Tubby Hayes Quartedt: Grits, Beans and Greens: The Lost Fontana Studio Sessions 1969
Literatur
- John Chilton: Who is Who des britischen Jazz. Kontinuum, London 2004 (2. Auflage)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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