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Platzieren in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 51° 44′ N, 5° 57′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 8,40 km² | ||
| Einwohner(2020-01-01) | 2.760[1] (329 Einwohner/km²) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6596 | ||
| Vorwahl | 0485 | ||
| Postleitzahl | 2479 | ||
| Wichtige Ausfallstraßen | N271N843 | ||
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Milsbeek (Nordlimburgisch: Op d'n Milsbèk) ist ein Dorf im äußersten Norden von Limburg in den Niederlanden, Luftlinie 15 Kilometer südlich von Nimwegen. Es ist Teil der Gemeinde Gennep und hatte am 1. Januar 2020 2.760 Einwohner.[1] Der Fluss fließt bei Milsbeek Nieren draußen in der Gittergewebe.
Etymologie
Das Dorf Milsbeek verdankt seinen Namen einem Bach mit rostbraunem Wasser, das aus einem sumpfigen Torf stammt. Mil bedeutet daher rostfarbenes Wasser. Heute wird der Stream zum Kroonbeek erwähnt.
In dem lokaler Dialekt man spricht von auf der Milsbek Anstatt von in Milsbeek.
Geschichte
Die erste Erwähnung von Milsbeek stammt aus 1329 in einem Interessenregister von Kloster 's-Gravendaal. Die Abtei von 's-Gravendaal inaal Asperden im Besitz oben Milsbeke, ein Bauernhof an der Milsbeek. Milsbeek wurde auch im Zusammenhang mit der Maut die bei der Überquerung des Baches erhoben wurde, die sogenannte Steinbrücke. Die Heren van Gennep, die in der Nähe wohnt Genneper Haus, besaß die Rechte, hier eine Mautstelle zu errichten.
Etwas außerhalb von Milsbeek gefunden in 1574 das Schlacht auf der Mookerheide Platz. Während der Eroberung des Genneperhuis mit der Verteidigung auf Milsbeek-Territorium auf der Spanier im 1641 Milsbeek wurde sofort in die Kämpfe der Staatsarmee verwickelt. Nach langem Kampf wurde das Haus von den Spaniern besiegt, die seitdem have 1614 besetzen, zurückerobert. Straßennamen wie Kanonskamp und Schuttersplein im heutigen Milsbeek verweisen direkt auf diese Zeit. Milsbeek selbst gehörte nicht zu den Republik der Sieben Vereinigten Niederlande, aber bei der Herzogtum Kleve.
Milsbeek wurde erstmals in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts auf einer Karte erwähnt Nicolaes van Geelkercken von dem Reichswald. Es wurde zwischen 1731 und 1732 im Grundbuch Kleefs akkurat kartographiert, der weltweit erste Anstoß zur Gründung einer Grundbuch.
Ab September 1944 war Milsbeek im Zweiter Weltkrieg an vorderster Front und im Oktober wurden alle Bewohner evakuiert. Anfang Februar 1945 wurde Milsbeek Anfang des Jahres 1945 befreit Betrieb veritable. Danach eine Notrufstation, Bahnhof Milsbeek, konstruiert.
Gründung der Pfarrei Milsbeek
Im April 1930 wurde Kaplan L. Hoefnagels aus Baarlo bei Mgr. Schreine, die Bischof von Roermond, gerufen. Ihm wurde unter Geheimhaltung mitgeteilt, dass er es war Baupastor in Milsbeek wollte nennen. Kaplan Hoefnagels nahm die Herausforderung an. Bei den Generalterminen im September wurde schließlich die Absicht bekannt, eine neue Pfarrei Milsbeek zu gründen. Auf 21. November dieses Jahres, Mgr. Schrein einen Brief an die Priester und Gemeindemitglieder von Ottersum, in dem er auf die Notwendigkeit der Pfarrei Milsbeek hinwies. Er schlug auch Grenzen vor und gab der neuen Pfarrei den Titel: Unsere Liebe Frau von der Immerwährenden Hilfe. Jeder, der Einwände hatte, konnte diese innerhalb von acht Tagen bei Heer Deken van Gennep mitteilen. Die offizielle Gründungsurkunde von Milsbeek stammt von 9. Dezember1930. Die neue Pfarrei erhielt alle kirchlichen Rechte und Privilegien.
Gleichzeitig und untrennbar verbunden wurde damals in Milsbeek eine Grundschule gegründet, die – und das war damals eine eher seltene Erscheinung – von Anfang an sowohl für Jungen als auch für Mädchen gedacht war. Das Schulgebäude wurde vor der Kirche fertiggestellt und diente dann als Notkirche in Gebrauch nehmen. Die neu gegründete Pfarrei zählte 146 Familien. 1931 kam der Kirche Unserer Lieben Frau von der Immerwährenden Hilfe bereit.
Töpfer
Eine Entwicklung, die in diesem Stück Milsbeeks Geschichte nicht unerwähnt bleiben sollte, ist der Aufstieg in diesen Jahren des Töpfereien in Milsbeek, was das Dorf sicherlich weithin bekannt gemacht hat.
Bereits im 17. (goldenes) Jahrhundert In Milsbeek müssen sich einige Töpfer niedergelassen haben, die der Überlieferung nach Sonsbecka muss entstanden sein. Es gibt noch Hinweise auf das Vorhandensein alter Töpfereien. In der Bloemenstraat wird ein Ort auf alten Karten als "Töpferei" bezeichnet, während ein Feld an der Rozenbroekstraat einst als "Töpferfeld" bezeichnet wurde.
Die Töpfer dieser Zeit stellten Utensilien wie Kannen, Schalen, Tabakkrüge usw. her. Mit dem Aufkommen der Industrie und der damit verbundenen Automatisierung sind sie jedoch verschwunden. Vor allem Regout in Maastricht gab den Anstoß zur Automatisierung, die den kleinen Handwerker schließlich verdrängte.
Nur wer hier rechtzeitig auf die Herstellung von Blumentöpfen umgestiegen ist, hat überlebt. Dazu gehörten Döt und Jan Liebrand aus Ottersum und Van Arensbergen aus Gennep. Von dort kehrten die Töpfereien nach Milsbeek zurück. Es gab eine Reihe von Milsbekers, die dort arbeiteten und in den 1930er Jahren als Selbständige in Milsbeek begannen. Die ersten waren Jan und Wim Bindels aus den Potkuilen. Nachdem Jan kurze Zeit bei Van Arensbergen und noch kürzer bei Liebrand gearbeitet hatte, baute er in 1930 eine Fabrik in den Potkuilen komplett unter eigener Leitung und sie begannen in 1931 mit Produktion. Vor allem Jan muss ein wahres Genie gewesen sein. Er verstand nicht nur die Töpferkunst sehr gut, sondern entwickelte und baute später – in den Anfangsjahren noch alles Handarbeit – die erste Presse hier in der Gegend und gab damit den ersten Anstoß zur Mechanisierung der Keramikproduktion. Außerdem baute er verschiedene Öfen für spätere Kollegen in Milsbeek.
Der nächste war Bertje Arts in 1934, einige Jahre später folgte die Gebr. van den Hoogen, Wim Jansen und Peter Linders und später von der Gebr. Grutters, Herman Wientjes, Wim Jansen mit neuer Fabrik und Bart Wijnhoven. Im 1952 die Pioniere Jan und Wim Bindels bauten am Molenweg (heute Ovenberg) eine neue Fabrik, weil sie im Potkuilen keinen Strom bekommen konnten. Milsbeek war so zu einem echten Töpferdorf mit einer in den Niederlanden einzigartigen Firmenkonzentration geworden.
Der für die Herstellung benötigte Ton wurde in den Gebieten Potkuilen und Rozenbroek abgebaut. Der Ursprung von "Potkuilen" ist leicht zu erraten. Blumentöpfe wurden hauptsächlich hergestellt, anfangs hauptsächlich für die Gegend um die Fastenzeit. Es wurde hauptsächlich mit Reisig und Altholz befeuert. Die immer weiter zunehmende Automatisierung hat hier jedoch wieder ihren Einfluss ausgeübt und in den 1960er Jahren verschwanden viele Fabriken aufgrund von Skaleneffekten wieder.
Die Töpfereien hinterlassen noch immer ihre Spuren in Milsbeek und diese Aktivität hat sogar dazu geführt, dass die jetzige Prinzessin Beatrix damals Milsbeek besuchte, nämlich am 6. Mai1960 in der Töpferei "De Olde Kruyk". Inzwischen ist der jährliche Keramikmarkt keramiksto erlangte internationale Bekanntheit.
Sehenswürdigkeiten
- Das Kirche Unserer Lieben Frau von der Hilfe, von 1931.
- Poldermühle (Milsbeek), Mühlenreste
- Mühle Jacobs, Mühlenreste
- Soldatenfriedhof Milsbeek
Gemeinschaftsleben
Milsbeek hat einen eigenen Fußballverein (SV Milsbeek), Blaskapelle, Samba-Percussion-Band Samba Maria Bahia, Schauspielverein (ONA), verschiedene Chöre, Tennisclub, ein Frauenkorfballclub (SPES), verschiedene Karnevalsvereine, eine Miliz und a Gilde der Bogenschützen.
Natur und Landschaft
Milsbeek liegt im Tal der Gittergewebe, in einer Höhe von etwa 12 Metern. Früher gab es a Ziegelfabrik die von 1898 bis 2008 in Betrieb war. Im Norden befindet sich durch Flurbereinigung ein ebenes und großflächiges Grundstück, das nach Norden durch die Moränen des Sint-Jansberg und der Reichswald. Im Westen findet man die Mookerplas und im Süden liegt die Mündung des Nieren, der hier in die Maas mündet.
Wissenswertes
- Die Leute reden nicht über im die Milsbeek aber aus auf der Milsbeek.
Kerne in der Nähe
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Orte in der Gemeinde Gennep | ||
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Stadt:Gennep Dörfer:Heijen · Milsbeek · Ottersum · Ven-Zelderheide | ||