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Platzieren in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 51° 40′ N, 5° 59′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Oberfläche | 15,20 km² | ||
| Einwohner(2020-01-01) | 2.035[1] (134 Einwohner/km²) | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 6598 | ||
| Vorwahl | 0485 | ||
| Postleitzahl | 2483 | ||
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Heijen ist ein Dorfzentrum der Gemeinde Gennep, in dem Niederländisch Provinz Limburg. Es machte für die Ergänzung zu Gennep in 1973, Teil der Gemeinde Berge. Der Ort liegt 21 Kilometer südlich von Nimwegen und 16 Kilometer nördlich von Venray. Am 1. Januar 2020 hatte Heijen 2.035 Einwohner.[1]
Geschichte
Bereits etwa 500 v. Gab es eine Behausung auf der? Diekendaal.
Heijen war eine eigene Ruhm jetzt sofort Schöffenbank. Das Gebiet war Teil der Herzogtum Kleve. Bereits 1288 wurde es Haus Heijen erwähnt, in dessen Nähe sich das Dorf entwickelte. Um 1400 wurde es Haus Heijen bewohnt von Hendrik van Spaenrebock.
1682 wurde Diekendaal, soweit bekannt, erstmals auf einer Karte eingezeichnet. Dieser wurde von Nicolaes Visscher hergestellt. Heijen wurde erstmals 1688 von Frederik de Wit auf einer Karte gezeichnet.
Im Rahmen der Französische Revolution waren die Herrlichkeiten in 1798 durch Gemeinden nach französischem Vorbild ersetzt. 1800 wurden dann die kleineren Gemeinden zu einer Mairie zusammengelegt. Von diesem Moment an gehört Heijen zur Gemeinde Bergen. Im 1973 Heijen wurde der Gemeinde Gennep hinzugefügt.
Von 1913 bis um 1944 Heijen hatte eine Haltestelle auf der Straßenbahnlinie der Maas-Buurtspoorweg.
Auf 10. Mai 1940 Heijen wurde am frühen Morgen von den Deutschen besetzt. Sie gingen über den Boxmeerseweg Gittergewebe. Hier stieß die deutsche Armee auf der brabantischen Seite der Maas auf Widerstand der Niederländer. Es folgten heftige Kämpfe. Soldaten von beiden Seiten und Vieh wurden getötet.
Im Oktober 1944 wurden die Einwohner auf Befehl der Besatzer evakuieren im Norden der Niederlande. Das Gerardamolen wurde von den deutschen Truppen gesprengt. Im April und Mai des Jahres 1945 die meisten der evakuierten Bewohner kehrten zurück.
1969 wurde nördlich von Heijen ein Industriehafen gebaut. Im 1974 mit der Kanalisierung der Maas wurde begonnen, wodurch die Fähre zwischen Heijen und gestrichen wurde Boxmeer.
Sehenswürdigkeiten
Heijen wurde 1944 schwer beschädigt und dann wieder aufgebaut. Wir finden folgende Sehenswürdigkeiten:
- Haus Heijen, eine Burg von ca. 1600
- Das St. Dionysius-Kirche ab 1955
Natur und Landschaft
Heijen befindet sich auf dem Gittergewebe in einer Höhe von etwa 14 Metern. Westlich von Heijen liegt eine Aue, in der sich auch das Huis Heijen befindet. Durch die Begradigung der Maas ist ein Maasbogen verschwunden. Südost ist noch ein altes Maastricht, das Lange Ven. Nördlich von Heijen liegt ein Industriehafen mit Gewerbegebiet. Östlich von Heijen ist die Heijense Bos, ein Nadelwaldgebiet auf einer Flussdüne, das an den Bungalowpark anschließt Der Heijderbos.
Südlich von Heijen verläuft die Staatsstraße 77 und südlich davon liegt auf Heijens Territorium der Weiler Diekendaal, auch mit Campingplatz und Bungalowpark.
Entwicklung der Bevölkerungszahlen
Zahlen nach der Gemeinde Gennep.
| 2007 | 2008 | 2009 | 2010 | 2011 | 2016 | 2017 | 2019 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2128 | 2127 | 2071 | 2044 | 2117 | 2037 | 2050 | 2080 |
Der Bevölkerungsrückgang im Jahr 2009 ist hauptsächlich auf einen Wohnortwechsel zurückzuführen.
Wissenswertes
- Ein Erholungspark von Center Parcs befindet sich in Heijen, genannt der Heijderbos.
- VV Heijen ist der örtliche Fußballverein
Siehe auch
Kerne in der Nähe
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Orte in der Gemeinde Gennep | ||
|---|---|---|
Stadt:Gennep Dörfer:Heijen · Milsbeek · Ottersum · Ven-Zelderheide | ||