WikiDer > Moses Kiptanui
Moses Kiptanui | ||||
| Vollständiger Name | Moses Kipkore Kiptanui | |||
| Geburtsdatum | 1. Oktober 1970 | |||
| Geburtsort | elegeyo, Gesetz von Marak | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Länge | 1,75 m² | |||
| Gewicht | 60 kg | |||
| Sportliche Informationen | ||||
| Disziplin | mittellange Distanz | |||
| Erster Titel | Afrikameister 1500m 1990 | |||
| Betriebssystem | 1996 | |||
| Zusätzlich | Weltrekordhalter 3000 m 1992-1994; 3000m Hindernislauf 1992-1997; 5000 m 1995 | |||
| ||||
Moses Kipkore Kiptanui (elegeyo, Gesetz von Marak, 1. Oktober1970) ist ein ehemaliger KenianischAthlet auf der Mittel- und Langstrecke, die vor allem auf der 3000m Hindernislauf. Er wurde auf dieser Strecke dreimal in Folge Weltmeister und verbesserte sich mehrfach Weltrekorde. Er nahm einmal an der Olympia und bei dieser Gelegenheit ein Silber erbeutet Medaille.
Biografie
Verschiedene Nachnamen
Kiptanui ist ein vollwertiger Cousin von Richard Chelimo und Ismael Kirui. Die unterschiedlichen Nachnamen lassen sich dadurch erklären, dass man in Kenia den Namen des Vaters, des Großvaters oder der Großmutter wählen kann. Moses wählte den Namen seines Vaters, Richard nannte sich nach seinem Großvater und Ismael wählte den Namen seiner Großmutter.[1]
Moses Kiptanui wurde im Alter von achtzehn Jahren vom ehemaligen Weltrekordhalter auf der 10.000 m²Samson Kimobwa. Im folgenden Jahr, 1990, gewann er bereits den Junioren-Weltmeistertitel auf der 1500 m um mehr als zwanzig Meter.[1]
Dreifacher Weltmeister
1991 offenbarte er sich in Stockholm, wo er in 8.07.89 ein 3000-m-Hindernisrennen spulte. Ein paar Wochen später bestätigte er diesen Chrono in Zürich mit einer Zeit von 8.06.46.[1] Im selben Jahr wurde er erstmals Weltmeister in dieser Disziplin Weltmeisterschaft in Tokio.
Knieschmerzen störten seine Saison 1992. Am 1. Juli platzierte er sich in Nairobi nur Vierter in Kenias Kader für die Spielen in Barcelona. Obwohl er zwei Wochen zuvor den nationalen Titel über 1500 m gewonnen hatte, konnte er nicht auf das Wohlwollen der Auswahlkommission zählen.[1] Bei den Weltmeisterschaften von 1993 und 1995 er war jedoch nur da und verlängerte seinen Titel beide Male. Bei der Olympische Spiele 1996 im Atlanta Kiptanui war 'nur' Zweiter dahinter Joseph Keter. Auf der Weltmeisterschaft 1997 er hat eine Silbermedaille gewonnen won Wilson Boit Kipketer.
Erst durch die Acht-Minuten-Mauer
Moses Kiptanui stellte kurz nach den Olympischen Spielen 1992 seinen ersten Weltrekord auf: Am 16. August brach er in Köln der Weltrekord auf dem 3000 m, und drei Tage später am 19. August in Zürich ebenfalls im 3000 m Hindernislauf. Am 8. Juni 1995 verbesserte er sich in Rom der Weltrekord von Haile Gebrselassie auf der 5000 m. Am 16. August desselben Jahres übernahm Haile Gebrselassie diesen Rekord in Zürich erneut, aber Kiptanui tauchte wiederum mit einer Zeit von 7.59.18 als erster Athlet der Welt unter 8 Minuten im 3000 m Hindernislauf. Zur Traurigkeit der Belgier Organisatoren der Gedenkstätte Van Damme übrigens, denn kaum anderthalb Wochen später wiederholte er diesen Stunt in by Brüssel 7.59.53 zu beachten. Aber das war keine Premiere mehr.[1]
Titel
- Weltmeister im 3000m Hindernislauf - 1991, 1993, 1995
- Champion der Afrikanischen Spiele 3000 m Hindernislauf - 1991
- Afrikameister 1500m - 1990
- Kenianischer Meister 1500m - 1992
- Kenianischer Meister im Hindernislauf über 3000 m - 1991, 1995, 1997
- Juniorenweltmeister über 1500 m - 1990
Persönliche Aufzeichnungen
- draussen
| Teil | Performance | Datum | Platz |
|---|---|---|---|
| 1500 m | 3.34,44 | 28. August 1994 | Rietia |
| 1 Beängstigend. Meilen | 3.52,06 | 1991 | Unbekannt |
| 2000 m² | 4.52,53 | 21. August 1992 | Berlin |
| 3000 m | 7.27,18 | 25. Juli 1995 | Monaco |
| 2 Beängstigend. Meile | 8.09,01 | 30. Juli 1994 | Hechtel |
| 5000 m | 12.54,85 | 5. Juni 1996 | Rom |
| 3000m Hindernislauf | 7.56,16 | 24. August 1997 | Köln |
- drinnen
| Teil | Performance | Datum | Platz |
|---|---|---|---|
| 3000 m | 7.35,15 | 12. Februar 1995 | Gent |
| 2 Beängstigend. Meilen | 8.16,18 | 4. März 1992 | San Sebastián |
Weltrekorde
Moses Kiptanui lief insgesamt fünf Weltrekorde:
- 3000m - 7.28.96 (Köln, 16.08.1992)
- 2 Beängstigend. Meilen - 8.09.01 (Hechtel, 30. Juni 1994)
- 5000m - 12.55.30 (Rom, 8. Juni 1995)
- 3000m Hindernislauf - 8.02.08 (Zürich, 19. August 1992)
- 3000m Hindernislauf - 7.59.18 (Zürich, 16. August 1995)
Ehrungen
1500 m
- 1990:
WJK - 3.38,32
3000 m
- 1993:
ISTAF - 7.39,05
- 1996: 4. Bislett Spiele - 7.43,39
- 1997: 7. Hallenweltcup - 7.41,87
- 1998: 5. Bislett-Spiele - 7.30.82
3000m Hindernislauf
- Meisterschaften
- 1991:
Weltmeisterschaft - 8.12,59
- 1991:
Afrikanische Spiele - 8.27,09
- 1991:
Großer Preis - 8.13.92
- 1991:
Gedenkstätte Van Damme - 8.06,46
- 1993:
Weltmeisterschaft - 8.06,36
- 1993:
Großer Preis - 8.15.66
- 1994:
Weltmeisterschaft - 8.28.28
- 1995:
Weltmeisterschaft - 8.04,16
- 1995:
Großer Preis - 8.02.45
- 1995:
Gedenkstätte Van Damme - 7.59,52
- 1996:
Betriebssystem - 8.08,33
- 1996:
Gedenkstätte Van Damme - 8.12,65
- 1997:
Weltmeisterschaft - 8.06,04
- 1997:
Großer Preis - 8.21.87
- 1999: 6. Grand Prix Finale - 8.14.78
- Podiumsplatz in der Golden League
- 1998:
Goldene Gala – 8.04,96
5000 m
- 1992:
Gedenkstätte Van Damme - 13.00,93
- 1993: 4. Gedenkstätte Van Damme - 13.14.62
- 1994:
Goodwill-Spiele - 13.10,76
- 1994:
IAAF/Mobil Grand Prix Finale in Paris - 13.14.93
- 1995:
Goldene Gala in Rom - 12.55.30
- 1995:
ISTAF in Berlin - 13.00.90
- 1996:
Goldene Gala in Rom - 12.54.85
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Externe Links
|