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Myofibril

Myofibrillen, ebenfalls kontraktile Elemente erwähnt sind Teil der Zytoskelett. Sie bestehen aus langen fadenförmigen Proteinketten des Proteinmyosin und handelnd. Diese Proteinketten werden wegen ihrer Fadenform auch Aktin- und Myosinfilamente genannt.

In Kombination mit Aktinfilamente haben sie mehrere Funktionen in den Bewegungen von Zellen; dazu ermutigen Calciumionen die Myosin-Löffel an einem parallelen Aktin-Filament anheften, wodurch die Filamente etwas aneinander vorbei gleiten. Dieses Prinzip wird häufig angewendet in Muskelfasern, beim Abschneiden Vesikel in der Zelle und am spalten von tierisch Zellen während Mitose und Meiose.

Unter einem Lichtmikroskop betrachtet zeigt die entspannte Myofibrille abwechselnd dunkle Streifen, die als . bezeichnet werden A-Krawatten und leichte Reifen genannt I-Bänder. Die A-Bänder enthalten hauptsächlich myosin, die I-Bänder hingegen enthalten hauptsächlich Bevatten handelnd. Jede I-Bande wird von einer Proteinscheibe halbiert. Diese Scheibe wird die Z-Linie erwähnt. Die Bänder aller Myofibrillen sind parallel zueinander, dies verleiht den Muskeln das gestreifte Aussehen. Die dünnen Aktinfilamente erstrecken sich teilweise in die dicken Myosinfilamente auf beiden Seiten der A-Bande. Wenn der Muskel in Ruhe ist, reicht er nicht bis zur Mitte des A-Bandes. Dadurch ist das A-Band in der Mitte etwas heller als auf beiden Seiten dieser Mitte. Diese Band hat den Namen H-Band habe. Der Teil von Z-Linie zu Z-Linie mit zweimal einem Teil I-Band und einem ganzen A-Band dazwischen heißt a Sarkomer erwähnt. Zahlreiche Myofibrillen bilden zusammen a Muskelfaser.