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EIN Nachruf oder Buch der Toten ist ein Handschrift in denen die Toten in einer Religionsgemeinschaft, von a Kapitel von a Stiftskirche oder von a Beginenhof, erinnert an ihren Todestag.[1] Mit Handschrift Alte (mittelalterliche) Nachrufe sind hier gemeint.
In dem Klöster und der Stiftskirchen der Verstorbene werden Mönche oder Kanonen, sondern auch Wohltäter, eingeschrieben in ein Totenbuch. Es ist im Wesentlichen ein Römischer Kalender mit für jeden Tag die Liste der Toten, die an ihrem Todestag gedenken werden sollen. Diese Nachrufe sind in erster Linie eine Richtlinie für das tägliche Gebet für den Verstorbenen und haben daher hauptsächlich einen liturgischen Zweck. Der Nachruf geht zurück auf die Märtyrer das im ersten Christian Gemeinschaften wurde verwendet, um die Namen derer zu rezitieren, die während der Feierlichkeiten für den Glauben gestorben waren.
Die Begriffe Nachruf, Sterbeliste, Nachruf und Buch der Jahreszeiten werden synonym verwendet. Nekrologien gehen mit der Zeit und heute findet man im Internet umfangreiche Nachrufe.[2] Im Wesentlichen handelt es sich jedoch immer noch um Handschrift, da sie Zeile für Zeile aktualisiert wird und nicht als Drucksache veröffentlicht werden soll.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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