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Nella Gunning | ||||
| Geboren | 8. September1876 | |||
| Verstorben | 30. Juni1956 | |||
| Geburtsland | ||||
| aktive Jahre | 1896-1930 | |||
| Beruf(e) | Geiger, Musikpädagoge | |||
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Petronella Adriana (Nella, Nelly, Nellie) Gunning (Amsterdam, 8. September1876 – Schweiz, 30. Juni1956)[1] war ein Holländer Violinist.
Sie war die Tochter des damaligen Augenarztes (später Professor für Augenheilkunde) Willem Marius Gunning und Eva Anna Ramaer. Die Familie aus der Gattung Vergeben lebte in Häusern auf der Plantage Muidergracht, Spinoza-Straße und der Hämonylaan. Sie hat einige Zeit alleine gelebt on Die Lairessestraat. Sie wurde eingeäschert am Westerveld.
Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie von Joseph Cramer zum Amsterdamer Konservatorium, dann gings zum Königliches Konservatorium von Brüssel mit Lehrer Cesar Thomson und kam zurück nach Amsterdam, um damit Unterricht zu nehmen Carl Fleisch. Nach ihrer Ausbildung ging sie in die Konzertsäle mit zum Beispiel Konzerten mit den Arnhemsche und Groninger Orchestergesellschaften. Dabei überschritt sie mit Auftritten in London, Berlin und Wien manchmal Ländergrenzen. Der Apeldoornsche Kurant bezeichnete sie 1897 als "ehemalige Schülerin des Amsterdamer Konservatoriums, deren wunderbares Geigenspiel ein hervorragendes Zeugnis der hervorragenden Ausbildung ablegt". Sie spielte Geigenwerke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach und Elisabeth Kuyper. In dessen Violinkonzert, das im Frühjahr 1913 in Zusammenarbeit mit "Tentoonstelling De Vrouw 1813-1913" aufgeführt wurde, war Gunning Konzertmeister eines Orchesters, das ausschließlich aus Frauen besteht. Im Herbst war sie Teil desselben Orchesters in einer Aufführung von Kuypers Kantate für Frauenchor, Orchester, Soli und Deklamation nach einem Text von Margarethe Bruch (Tochter von Max Bruch, Freund der Familie Kuyper), die auch schon früher in Berlin aufgeführt wurde.
Sie war auch Teil des damals renommierten Haagsche Trios mit Nora Boas und Betsy Schultze (1902-1906) und später das ebenfalls bekannte Amsterdamsch Trio mit Fanny Gelbart und Kato van der Hoeven. Zwischen 1899 und 1921 gab sie zahlreiche Konzerte mit der Pianistin Marie Landré. Bis weit in die 1920er-Jahre war/ war sie auf der Konzertbühne, danach beschränkte sie sich vermutlich auf die Lehrtätigkeit in Amsterdam und Leiden (lokale Musikschule).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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