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Nicolette Larson | ||||
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Larson im Jahr 1985 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 17. Juli1952 | |||
| Geburtsort | Helena (Montana) | |||
| Verstorben | 16. Dezember1997 | |||
| Ort des Todes | Los Angeles | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| aktive Jahre | 1970-1990er Jahre | |||
| Genre(s) | Puppe Land Country-Rock | |||
| Beruf | Sänger | |||
| Stichworte) | Warner Bros. MCA | |||
| Ähnliche Künstler | Neil Young | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil (und) Last.fm-Profil | ||||
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Nicolette Larson (Helena (Montana), 17. Juli1952 - Los Angeles, 16. Dezember1997) war Amerikaner Pop und country Sänger. Sie arbeitete viel mit Neil Young und ist als Backgroundsänger auf einer Reihe von Neil Youngs Alben zu hören (Kommt eine Zeit, Amerikanische Stars und Bars, Ruhe schläft nie). Sie war in den 1970er Jahren auch als Backgroundsängerin tätig Die Doobie-Brüder (Minute für Minute, Einen Schritt näher), Linda Ronstadt (Verrückte Liebe), Emmylou Harris, Kommandant Cody und andere.
1978 machte sie ihr erstes Soloalbum Nicolette und die Single daraus",Viel Liebe", geschrieben von Neil Young, wurde ein Top-Ten-Hit in den Vereinigten Staaten und Nummer 1 in der "Zeitgenössische Erwachsene"-Liste von Billboard-Magazin.
1988 trug Larson zum Soundtracks aus den Filmen Renegade und Zwillinge mit den Liedern "Let me be the one" bzw. "I'd die for this dance". Letzteres wurde live auf der Leinwand von Larson in Begleitung von Jeff beck.
Nicolette Larson starb im Alter von 45 Jahren im UCLA Medical Center in Los Angeles an den Folgen eines Hirnödem durch Leberversagen verursacht. Sie war zweimal verheiratet: das erste Mal mit dem Gitarristen/Songwriter Hank DeVito und ab 1990 mit dem bekannten Session-Drummer. Russ Kunkel. Sie hatten eine Tochter, Elsie May. Larson ist begraben auf Forest Lawn Memorial Park (Hollywood Hills).
Diskographie
Album:
- 1978 – Nicolette
- 1979 – Im Nicken der Zeit
- 1979 – Live bei The Roxy (als Promo)
- 1981 – Radioland
- 1982 – Alles verkleidet & kein Platz zum Gehen
- 1985 – ...Sag wann
- 1986 – Rose meines Herzens
- 1987 – Schatten der Liebe
- 1994 – Schlaf, Baby, schlaf
- 1999 – Das Beste von Nicolette Larson
- 2006 – Eine Hommage an Nicolette Larson: Lotta Love Concert
- 2006 – Live im Roxy (1979 Aufnahme)
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
