WikiDer > Nicht-kovalente Bindung
EIN nicht kovalente Bindung oder nicht-kovalente Wechselwirkung ist ein elektromagnetische Wechselwirkung zwischen Moleküle oder zwischen Atome eines Moleküls, in dem kein Elektronen werden unter den Bindungspartnern geteilt (was sie von kovalente Bindungen).[1] Das Energie während der Bildung einer nicht-kovalenten Bindung freigesetzt wird, liegt in der Größenordnung von 5-25 kJ/Maulwurf.[2]
Es gibt verschiedene Arten von nicht-kovalenten Bindungen:
Nicht-kovalente Bindungen sind die häufigsten Bindungen zwischen Strukturen im Supramolekulare Chemie[3] und sind unverzichtbar für die Aufrechterhaltung der maintenance dreidimensional Struktur großer Moleküle, wie z falten von Protein und Nukleinsäuren. Darüber hinaus sind sie an verschiedenen biologischen Prozessen beteiligt, bei denen große Moleküle spezifisch und temporär aneinander binden. Diese Bindungen beeinflussen auch stark das Design von Medikamente, das Kristallstruktur und die Gestaltung von Materialien (insbesondere in den Selbstorganisation eines Moleküls) und viele organische Verbindungen.[1][4][5][6]
Die Einordnung von Wasserstoffbrücken zu nicht-kovalenten Bindungen ist im Wesentlichen nicht ganz korrekt, da gezeigt wurde, dass eine Wasserstoffbrücke bis zu 10 % kovalenten Charakter hat (tatsächlich handelt es sich um eine Sonderform von a Dipol-Dipol-Wechselwirkung).
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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