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Ionaire binding
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EIN ion(ar)- oder Ionenbindung, ebenfalls elektrovalent oder heteropolare Bindung genannt, ist ein Bindung das ergibt sich aus dem elektrostatisch Anziehung zwischen negativ und positiv geladen Ion. Die Bindung ist nur möglich zwischen Atome mit einem großen Unterschied in Elektronegativität. In der Praxis handelt es sich dabei um Bindungen zwischen Atomen mit a Metallcharakter und Atome mit a nichtmetallischer Charakter. Die Anziehungskraft der Ionen ist die treibende Kraft. Praktisch gesehen tritt die stärkste ionische Bindung auf in Cäsiumfluorid, weil Cäsium und Fluor zeigen den größten Unterschied in Elektronegativität, 0,79 bzw. 3,98.

Eine Ionenbindung ist a intermolekular noch a intramolekulare Kraft.

Die Ionenbindung wurde um 1916 abgeschlossen Albrecht Kossel beschrieben. Die elementaren Atome streben in ihrem Äußersten Elektronenhülle das Edelgaskonfiguration so2p6, bei höheren chemischen Elementen von Gallium auch ein geschlossenes s2p6d10 Elektronenkonfiguration, na. Dies kann entweder durch Elektronenspende erreicht werden, die einfach oder mehrfach positiv geladen ist Kationen entstehen, entweder durch Elektronenaufnahme, bei der einfach oder mehrfach negativ geladene Anionen stammen.

Es wird kein geben Moleküle gebildet, aber eine starre Kristallstruktur mit einem dichten Stapel der Ionen. Diese Ionen treten ein wässrige Lösung im hydratisiert Bedingung für. Die Stärke der Bindung ist invers proportional mit dem Abstand der Ionen in der Kristallstruktur.

Beispiele

Eigenschaften ionischer Verbindungen

ionär Verbindungen sind elektrisch neutral. Sie haben kein Netz Ladung. Aufgrund der starken Ionenbindungen innerhalb ihres Kristallgitters sind diese Materialien spröde und nicht knetbar oder verformbar. Sie führen fließen nicht in fester Aggregatzustand, Aber ihre elektrische Leitfähigkeit steigt stark an, wenn sie in sind geschmolzen oder in aufgelöster Zustand zusammen zu sein. Die Kristallstruktur wird aufgebrochen und die Ladungsträger, die Kationen und die Anionen, können sich dann frei bewegen.

Superionische Leiter zum Beispiel AgI, im Festkörper gut leiten. Sie haben ein hohes Schmelzpunkt und ein hohes Siedepunkt. Letztere ist so hoch, dass die Dampf aus ionischen Molekülen statt getrennt Ionen existiert.

Lithiumfluorid

Tabelle

Die Eigenschaften einiger ionischer Verbindungen:

VerknüpfungSchmelzpunkt (°C)Siedepunkt (°C)
CsBr6361300
NaI6611304
MgCl27141412
KBr7341435
MgO28523600