WikiDer > Noreia
Noreia ist der Beiname der vorrömischen keltischMuttergöttin das in Noricum (die jetzige Österreich) mag unter diesem Namen allgemein verehrt worden sein, sie ist aus der Initiation bekanntInschriften aus der from Römerzeit. Der Name steht in direktem Zusammenhang mit dem keltischen Stamm der Noriker, die sich nordöstlich von Italien befanden, in dem Gebiet, in dem diese Inschriften gefunden wurden.
Beweise für die Existenz von a . wurden in verweisenden Inschriften gefunden Schrein von Noreia im Scheinen (Kärnten) und ein weiteres auf dem Ulrichsberg.
Noreia wurde von den Römern mit dem ägyptischGöttinIsis gleichgesetzt und verehrt als Isis-Noreia.
Im Frauenberg Biene Leibnitz 500 m vom Schloss Seggau entfernt, dem größten Heiligtum von Isis-Noreia außerhalb Ägyptens. Die Göttin Noreia, a chthonische Gottheit Ähnlich zu Artemis wenn göttliche Mutter, wurde von dort 1500 v. Chr. in einem Tempel auf dem Frauenberg vor Beginn der Hallstattkultur geehrt. Als pankeltisch höchste Göttin sie wurde im gesamten Gebiet des heutigen Österreichs verehrt.
Noreia war nicht nur eine Mutter- und Landgöttin, sondern auch eine Schutzgöttin der Bergbau und könnte alle keltischen Götter mögen wie polyvalentnumen angerufen werden, wie unzählige Votivinschriften. In der Römerzeit galt "Isis-Noreia" als Herrin des Schicksals, des Glücks, der Fruchtbarkeit, des Bergsegens, der Heilung und vor allem der Wasser berücksichtigt.
Mit Noreia auch zwei Weiler im Stadtgebiet von Virus angegeben, einer bei etwa 27 Meilen, der andere bei 40 Meilen im Umfang.
Siehe auch
- (das) Noreia-Schrein in Hohenstein in der deutschen Wikipedia
Literatur
- Franz Glaser: Das verlorene Weihegeschenk der Göttin Noreia. In: Fremde Zeiten. FS J. Borchhardt. Wien 1996. 275 ff.
- DEHIO Kärnten: Topographisches Denkmälerinventar Anton Schroll & Co, Wien 2001, dritte, erweiterte und verbesserte Auflage 2001, herausgegeben von Gabriele Russwurm-Biro, ISBN 3-7031-0712-X (S. 310)
- V. Kruta, O. H. Frey, B. Raftery & M. Szabo: Die Kelten - (Die Ursprünge Europas), 1991, Thames & Hudson Ltd., London ISBN 978 0500 015247
Externe Links
- (das) Universität Klagenfurt
- (das) Österreich-Lexikon von aeiou
- (und) Noreia von Celtnet.UK
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