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Oene
Oene
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Oene (Gelderland)
Oene
Ort
ProvinzFlagge GelderlandGelderland
GemeindeHinweis EpeEpe
Koordinaten52° 21′ N, 6° 3′ O
Allgemeines
Einwohner(2020-01-01)1.605[1]
Andere
Postleitzahl1347
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Oene (Niedersächsisch: une) ist ein Dorf im Nordosten der Niederländisch Provinz Gelderland. Das Dorf ist Teil der Gemeinde Epe und gehört zu den östlichen Veluwe.

Allgemeines

Oene hat etwa 1.605 Einwohner. Oene liegt in der Nähe von Epe und ist von diesem durch die A50 und der Apeldoorn-Kanal. Die Straße nach Epe heißt Eperweg in Oene und Oenerweg auf der anderen Kanalseite. Oene ist ein alter Ort, der ihm einen alten Namen gibt. Es leitet sich vom altgermanischen „hûn“ ab, was „sumpfig“ bedeutet. Immerhin lag es in den Auen der IJssel und weist durch das Sickerwasser der Veluwe-Moräne einen hohen Grundwasserspiegel auf.

Wichtige Gebäude

reformierte Kirche

Das gotischreformierte Kirche, die aus a . stammt Romantik Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Auf jeden Fall existierte das Gebäude vor 1176, denn in diesem Jahr Bischof von Utrecht ordnete an, dass die Kapelle in Unen (Oene) weiterhin der Pfarrkirche Epe gehören sollte. 1283 wurde die Kapelle von Oene von der Gemeinde Epe und till Pfarrkirche erhaben. Die Kirche mit a Tuffsteine Turm wurde mehrmals erweitert. Die Orgel in der Kirche wurde um 1770 von J.H.H. Bätz oder einer seiner Söhne. 1852 wurde die Orgel aus dem R.K. Martinskirche im Utrecht nach Oene überführt. Es gibt weiterhin jeden Sonntag zwei Gottesdienste. Zwischen 1946 und 1973 war diese Gemeinde der Ort von Jacobus Teunis Doornenbal.

Mühle

Eine weitere Attraktion ist MühleArbeitsmoral, die aus dem Jahr 1858 stammt und für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Jeden Samstag und auch unter der Woche kann man wie in früheren Zeiten der Mühle bei der Arbeit zusehen.

Schulen

Das Dorf hat zwei Grundschulen, eine Protestantischer Christ (Schule mit der Bibel) und ein Öffentlichkeit (Dalton-Schule "Der Bongerd").

Natur

Es gibt bemerkenswert viele Pappeln in der Nähe des Dorfes. Das Holz davon gibt beim Fällen der Bäume nicht viel ab, wurde aber viel genutzt von Holzschuhmacherweil es nicht teuer war. Daher die vielen Pappeln, auch Peppels genannt. Oene ist als „Holzschuhdorf“ bekannt. Das Dorf hat mehr als 20 Holzschuhmacher gekannt. Darüber hinaus besteht der größte Teil des umliegenden Landes aus Grünland. Da Oene ein Bauerndorf ist, wird auch viel Mais als Futter für die Kühe angebaut.

Veranstaltungen

Kuhparty

Eine jährliche Veranstaltung ist das Oener Köfeest, das jedes Jahr im Oktober organisiert wird. Neben dem Viehmarkt finden Festlichkeiten aller Art statt, darunter ein Warenmarkt, ein Flohmarkt und eine umfangreiche landwirtschaftliche Mechanisierungsausstellung.

Das Oener Köfeest genießt regionale Bekanntheit. Obwohl es früher echten Handel gab und Kühe den Besitzer wechselten, wurde dieser Handel nach dem Ausbruch der Maul- und Klauenseuche im Jahr 2001 verboten. Der Kuhhandel ist einem Pony- und Pferdemarkt gewichen, auf dem noch das altmodische Händeklatschen praktiziert wird. Außerdem gibt es jedes Jahr eine Ausstellung mit verschiedenen Kuhrassen.

Königlicher Tag

Jedes Jahr organisiert der Veranstalter Orange Association O.E.N.E. (Orange und Niederlande) on Königlicher Tag ein Programm, an dem alle Einwohner des Dorfes teilnehmen können.

orange Party

Im September findet immer ein von der Oranjevereniging OZO ("Oranje Zal Overwinnen") organisiertes Messe Platz. Diese Messe dauert von Donnerstag bis Samstag und umfasst eine Parade, viele Aufführungen von Künstlern und Aktivitäten für Kinder.

2001 Ausbruch der Maul- und Klauenseuche

Maul- und Klauenseuche

Oene ist unter anderem bekannt geworden, weil das Dorf Zentrum der Maul- und Klauenseuche oder Ausbruch der Maul- und Klauenseuche im Jahr 2001, in dem 260.000 Tiere in den Niederlanden eingeschläfert werden mussten. Am 17. März desselben Jahres wurden in Oene die ersten niederländischen Tiere mit MKS-Symptomen entdeckt.[2] Damit erregte Oene die Aufmerksamkeit der Weltpresse.[3] Für dieses zutiefst bedeutsame Ereignis wurde im Zentrum des Dorfes ein Denkmal errichtet.

Siehe auch