WikiDer > Rundfunkseelsorge
Es Sendung Seelsorge war der name des Seelsorge das in den Niederlanden von 1974 bis 2000 im Radio und Fernsehen ausgestrahlt wurde. Von 2000 bis zu seiner Abschaffung im Jahr 2010 wurde der Name Medienministerium gefüttert.
Auf Niederländisch katholische Kirche wurde 1974 auf Initiative der KRO und der Erzdiözese Utrecht (später Kirchenprovinz) Sendung Seelsorge: Versuch, die neuen Medien Radio und Fernsehen in die Liturgie und Seelsorge einzubeziehen. Ein Pastorenteam bietet 20 Mal im Jahr a heilige Messe wer direkt in RKKSendezeit ist ausgestrahlt und kann telefonisch und schriftlich beantwortet werden. Diese Messen sind gewidmet von MedienpastorPeter Dennemann und werden mitveranstaltet von SeelsorgerWitz Litjens.
Anfänglich spielte das Rundfunkpastorat eine herausragende Rolle in der (vor nicht allzu langer Zeit begonnenen) Erneuerung der Liturgie. Auch die Aufmerksamkeit für soziale und politische Themen in der Liturgie wird im Land nachgeahmt. Wöchentlich (bis 1997) stellte das Team das Radioprogramm „Postauto 900“ zur Verfügung, auf das die Hörer zunächst schriftlich, später auch telefonisch antworten konnten. Bald entstand eine eigene Form der Seelsorge: telefonisch und per Brief, in der Themen besprochen wurden, die in direkten Seelsorgekontakten weniger diskutiert wurden, wie Selbstmord, Kriegsgeschichte, sexueller Missbrauch, Inzest, Kinder von NS B'er usw.
Die Rundfunkgemeinde schloss sich zunächst der Gemeinde der H. Francis Xavier bei 't Zand in Amersfoort; von 1993 bis 2000 in der Pfarrei Pax Christi in Lelystad. Ab 2000 heißt die Rundfunkgemeinde Medienministerium. Dann wurde die Verbindung zu einer örtlichen Pfarrei gelöst und die Leute siedelten sich an Soesterberg.
Ab April 2007 kehrte die Rundfunkseelsorge in eine Ortsgemeinde zurück, diesmal in die Sankt-Nikolaus-Basilika im IJsselstein.[1]
Die Liturgie der Osternacht 2009 aus der Basilika St. Nikolaus war die 750. Sendung des Omroeppastoraat.[Quelle?]
Zum 1. Januar 2010 wurde das Medienpastorat abgeschafft.[2] Die von ihr gemachten Sendungen werden heute von den verschiedenen Diözesen über die KRO-NCRV.
Ehemalige Angestellte
- Jan ter Laak von 1974 bis 1983;
- Ben Verberne, Vater der Missionare des Heiligen Herzens, von 1996 bis 2004;
- Maria ter Steeg;
- Jack der Falke;
- Hein Schäfer;
- Bart Verreyt (1987 - 1992);
- Adri Verweij
- Witz Litjens
- Els Speet (1988 -1992)
Externer Link
Verweise
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| Hör mal zu | (die Info) |