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One Missed Call
Ein verpasster Anruf
(Filmplakat auf en.wikipedia.org)
SloganDer Tod kann nicht auf Eis gelegt werden...
RichtungTakashi Miike
ProduzentYoichi Arishige
Fumio Inou
Naoki Satoz
SzenarioRoman
Yasushi Akimoto
Szenario
Minako Daira
HauptrollenKou Shibasaki
Kazue Fukiishic
Renji Ishibashi
Goro Kishitani
Anna Nagata
MusikKoji Endo
BearbeitenYasushi Shimamura
KinematographieHideo Yamamoto
VerteilungToho-Unternehmen
PremiereFlagge von Japan 17. Januar 2004
Flagge der Niederlande 7. Oktober 2004
Flagge der Vereinigten Staaten 22. April 2005
GenreGrusel
Thriller
Spielzeit112 Minuten
Sprachejapanisch
LandFlagge von Japan Japan
gewonnen Preise0
Andere Nominierungen0
FolgeEin verpasster Anruf 2
neu machenEin verpasster Anruf
(und) IMDb-Profil
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Ein verpasster Anruf (originaler Titel: Chakushin ari) ist ein japanischHorrorfilm von 2003 vom Direktor Takashi Miike. Er basiert die Geschichte auf einem Buch von Yasushi Akimoto. Es ist eine der wenigen Produktionen von Miike, in der er eine Mainstream möchte an die Öffentlichkeit appellieren.

Geschichte

Warnung lesen : Der folgende Text enthält Details zum Inhalt und/oder zum Ende der Geschichte.

Yoko Okazaki (Anna Nagata) bekommt den Schrecken ihres Lebens, wenn sie sie schlägt Voicemail erhält eine Nachricht von sich selbst, die ab drei Tagen in der Zukunft gesendet wird. Der Schock für Yumi Nakamura (Kou Shibasaki) kommt noch, als Okazaki genau an dem Tag stirbt, an dem die Nachricht gesendet wurde. Der Zuschauer sieht dann, wie der Arm des Opfers, der durch den Zug, der sie holte, von ihrem Körper getrennt wurde, immer noch die fragliche Nachricht auf ihrem Telefon eintippt. Ein zweiter Freund von Nakamura macht dann zufällig dasselbe, obwohl es auf eine andere, böse Weise endet.

Nakamura kommt in Kontakt mit Yamashita Hiroshi (Shin'ichi Tsutsumi), deren Schwester ebenfalls kurz nach einer solchen Nachricht auf ihrem Handy starb. Als sie gemeinsam beginnen, das Geheimnis zu lüften, wird klar, dass sie sich beeilen müssen, da sich herausstellt, dass die ersten beiden Opfer nicht die letzten waren. Die Spur führt zu einem Krankenhaus, in dem zwei Schwestern oft mit ungeklärten Krankheiten endeten. Der Verdacht für die Aufnahmen fällt zu Recht auf ihre Mutter. Es stellt sich heraus, dass sie nach ihrem Tod nicht mit ihren grausamen Praktiken aufgehört hat.

Folgen

Direktor Eric Valette hergestellt in 2008 ein amerikanisches Remake des Originals:

Wissenswertes

  • Der Ton im Film, der anzeigt, dass eine Terminal-Voicemail-Nachricht eingeht, war zum Verkauf als Klingelton.
  • Beim Abspann ist ein anderer Klingelton zu hören. Die Melodie dazu stammt aus Gozu, einem weiteren Film von Regisseur Miike.