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Ontginningsdorp

EIN Bergbaudorf ist ein Abrechnungsformular, die am Ende des 19. oder der anfang des 20. Jahrhundert entstand nach der organisierten Rekultivierung von Ödland wie Heidekraut, Wald und Bachland. In Dörfern, die nach der Ausgrabung und Rekultivierung von entstanden sind Moore man spricht nicht von einem bergbaudorf, sondern von a Torfkolonie. Als Dörfer oder Weiler, die im 19. Jahrhundert oder früher durch die oft illegale, aber jedenfalls nicht von oben organisierte Besetzung von Ödland durch die Armen entstanden, entstanden sind Kindergartensiedlungen oder Heidedörfer.

Abbaudörfer sind verteilt über Die Niederlande früher, sondern konzentrieren sich hauptsächlich auf Gebiete, in denen viel Brachland zurückgewonnen wurde, wie z Drenthe, Groningen, Nordbrabant und Limburg. Die Rekultivierung wurde oft mit dem Bau von a Weg, Wasserweg oder Eisenbahn, wodurch entlang solcher Ausfallstraßen viele Bergbaudörfer zu finden sind und ihr Name mit ihnen verwandt ist. In Nordbrabant und Limburg bildeten den Kern des Bergbaudorfes die römisch katholisch Kirche und Schule. Anders als in den alten katholischen Dörfern gab es in den Bergbaudörfern keine getrennten Jungen- und Mädchenschulen.

Aufführen

Abbaudörfer in Groningen:

Abbaudörfer in Drenthe:

Förderdörfer in Nordbrabant:

Abbaudörfer in Limburg: