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Op de Heide
Auf der Heide
Bezirk von Hinweis VenloVenlo
Karte VenloNL Op de Heide.PNG
Kerndatei
GemeindeHinweis VenloVenlo
KreisFliesen
Oberfläche73 Ha  
Einwohner (2017)3.765[1]
Andere
Postleitzahl(s)5932

Auf der Heide ist ein Stadtteil von Fliesen (Bezirk von Venlo) in der niederländischen Provinz Limburg. Der Kreis hat 3.765 Einwohner (2017, CBS). Die Nachbarschaft ist auch in der Nachbarschaft Ägypten. Op de Heide umfasst etwa die Hälfte des Gebiets der ehemaligen Gemeinde Tegelen. Es besteht aus zwei Teilen: einem ziemlich schmalen Streifen „unter der Heide“, der zwischen der Hochterrasse und dem alten Kern von Tegelen liegt und „oben auf der Heide“ auf der Hochterrasse.

Diese beiden Teile sehen sehr unterschiedlich aus: Am unteren Rand der Heide befand sich früher ein Sumpf das war ein Überbleibsel eines alten old Gittergewebe Kurve. Hier gab es einige Höfe, von denen 'de Haandert' der wichtigste war. Es ist auch hier Schloss Holtmühle in dem die 18. Jahrhundert der illustre Baron von Glasenapp wohnte. Diese Schlossanlage beherbergt heute ein exklusives Hotel. De Haandert wurde zum wichtigsten Kulturzentrum Tegelens umgebaut. In dem die Dreißiger in der Nähe von de Haandert entstand ein neues Wohngebiet, das Herz-Jesu-Gemeinde.

Oben auf der Heide war ursprünglich ein weitläufiges und offenes Moorland die mit ähnlichen Gebieten in Venlo verbunden sind, Belfeld und Kaldenkirchen wo Schafe und Ziegen gehalten wurden. Über 1900 diese hohe terrasse wurde zu Gunsten der Bergbau im Süd-Limburg. Hier war ein alter GutshofSchloss Wambach die inzwischen wegen der hier ausgebeuteten Sand- und Tonsteinbrüche verschwunden ist. Nach dem Zweiter Weltkrieg Auf der hohen Terrasse, auf der nur wenige Häuser standen, entstand ein großes Wohngebiet. Jetzt ist hier ein Grundschule Komplex und ein kleines Einkaufszentrum. Durch seine Lage direkt neben der mittlerweile gut erschlossenen Waldplantage ist dies einer der grünsten Ortsteile von Venlo, wo Sie in wenigen Minuten zu Fuß in den Wald laufen können.

Autobahnen

Die Pläne für den Bau der Autobahnen A73 und A74, jeweils westlich der Hochterrasse und nördlich des Wohngebiets, sorgte zunächst für Unruhe in der Nachbarschaft, weil die Menschen Lärm und Umweltprobleme für dieses Wohngebiet befürchteten. Die Anwohner befürchteten auch, dass sie zu einem isolierten Gebiet werden. Verschiedene Aktionsgruppen sammelten Unterschriften gegen die Straßenpläne der Gemeinde, der Provinz und Rijkswaterstaat. Aber diese Aktionen wurden ignoriert und die Autobahnen wie geplant gebaut und eröffnet. Durch diverse Verbindungsstraßen und Viadukte über die Autobahnen war die Isolationsgefahr danach nicht mehr so ​​groß und durch gute Lärmschutzwände ist von Lärm und Umweltbelästigung nicht viel zu erkennen.